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Der Sommer kommt bald (hoffentlich) und die Sommerferien auch (auf jeden Fall). Das Wetter ist abwechlungsreich und in dieser Zeit des Wechsels zwischen warm und kühl, trocken und nass, ein paar Ideen und Gedanken aus dem Yoga senden Euch Birgit und Frank!
 
In diesem Newsletter setze ich zwei Artikelreihen fort, es gibt Yoga in den Sommerferien und ich repariere eine Panne aus dem letzten Newsletter:-)
"Je behutsamer ein Mensch handelt, desto mehr werden andere Menschen in seiner Gegenwart liebevolle Gefühle empfinden.".....(Patanjali - YogaSutra 2.35)

Diese sehr schöne Übersetzung/Interpretation des Begriffes ahimsa, des ersten Yamas zeigt auf, was wir persönlich dafür tun können, das diese Welt ein friedlicherer Platz ist. Wir können nicht alle Konflikte beenden, nicht den Weltfrieden bringen oder randalierende Fussballfans befrieden. Aber wir können in unserem Leben dafür sorgen, das wir möglichst wenig neues Konfliktpotential in die Welt bringen.

Und diese Aufgabe immer wieder neu anzugehen, immer wieder dieses Yama praktizieren ist Herausforderung genug



 
Das Sakralchakra


Das zweite große Chakra ist im Bereich des Beckenbodens auf Höhe des Kreuzbeins, etwas oberhalb der Geschlechtsorgane, einige Fingerbreit unterhalb des Bauchnabels verortet. Auf körperlicher Ebene wirkt es u. a. auf die Geschlechts- und Unterleibsorgane, Gebärmutter, Nieren und Blase.

Entsprechend seiner Lage sind die zentralen Themen dieses Chakras Sexualität, Sinnlichkeit, Kreativität und Lebensfreude. Genußfähigkeit ist ein Zeichen für ein Sakralchakra das gut mit Energie versorgt wird.

Sowohl Mangel als auch Überfluss an Energie können hier zu ganz unterschiedlichen Problemen führen: Eifersucht, Ängste und Mangel an sexueller Lust können genauso wie Sucht, Aggressivität und zwanghaftes Sexualverhalten können hier ihre Ursache haben.

Das Grundsymbol ist die Mondsichel mit 6 Blütenblättern. Ihm ist die Farbe orange und das Mantra VAM zugeordnet.

Das Wasserelement und die Sinnesfunktion Schmecken ist ebenfalls mit diesem Chakra verbunden.

 
Hier nun der Buchtipp vom letzten Mal mit Foto:-)

Über das Buch:
Wie erreichen wir mehr Lebensfreude, mehr innere Zufriedenheit?
Patanjalis 10 Gebote für mehr Lebensfreude weisen einen zeitlosen Weg, wie wir jenseits von materiellen Besitztümern und Genüssen Zugang zu einer tief empfundenen Freude in uns selbst finden.

Nicht nur Yoga-Schüler sind fasziniert von der Zeitlosigkeit der Lebensweisheit des Patanjali, jenes mythischen Begründers des Yoga, der die legendären Yogasutras verfasst haben soll. Während sich ersten fünf Gebote damit beschäftigen, wie wir mit anderen Menschen und unserer Umwelt umgehen, widmen sich die anderen fünf Gebote unserem Umgang mit uns selbst. Da geht es um Werte wie Gewaltfreiheit beziehungsweise Sanftmut ebenso wie um Respekt und Wahrhaftigkeit, Bescheidenheit, Gelassenheit und Hingabe.

In 10 Kapiteln stellt die Autorin jeweils ein Gebot vor, erläutert worum es im Einzelnen geht und zeigt anhand von vielen Beispielen und Übungen, wie es gelingen kann, dem Ziel des Gebotes in seinem eigenen Alltag näher zu kommen.

Nachsatz von mir: Für Yogalehrende eignet sich dieses Buch zur Heranführung von Schülern an die komplexe Yogaphilosophie
Bhavanas - ein Gegenmittel gegen Leid - Karuna
 
Es folgen ein paar Ideen zum zweiten Bhavana - Karuna, die Sriram in seiner Interpretation des YogaSutra mit Mitgefühl bezeichnet.

Hierbei ist nicht Mitleid gemeint, nicht das unproduktive Bedauern von Unglück und Missständen. Es geht ganz konkret darum, was kann ich tun, Leid, welches Du in deiner Nähe wahrnimmst zu lindern. Dabei sollten aber auch deine eigenen Grenzen nicht aus den Augen verloren werden.

Es geht um die Frage, was kannst Du tun in einer ganz konkreten Situation. Die Beantwortung dieser Frage klärt den Geist, ermächtigt dich zu liebevollem Tun statt der Hilflosigkeit des reinen Mitleids.Der Blick auf das Leid, welches Du helfen kannst zu lindern, richtet den Geist auf eine konkrete Aufgabe. Er löst sich so aus der Anhaftung und Bewertung von Misständen, die nicht deine Aufgabe sind zu lösen oder die deine Kräfte übersteigen.

Wichtig ist das das Praktizieren von Karuna auf wirklichem Mitgefühl beruht, also authentisch und ehrlich ist. Nicht aus dem Gefühl der Verpflichtung heraus oder der Wahrnehmung durch Andere solltest Du handeln.
In eigener Sache:

Gruppenkurse:

Am 20.07. um 19:00 Uhr starte der sechswöchige Sommerkurs. Wer also in den Sommerferien (wieder) mit Yoga beginnen möchten, hat hier die Gelegenheit.

www.yoga-krefeld.de/kurse.html


Workshop

Im Juli 2016 biete ich zwei Workshops zum Thema Stressbewältigung mit den Themen Stressbewältigung mit Yoga und Einführung in die Yogameditation an:

1. Workshop: Streßbewältigung mit Yoga
Termin: 24.07.2016

2. Workshop: Einführung in die Yogameditation
Termin: 31.07.2016

jeweils sonntags 10.00 – 18.00 Uhr

Kosten: 50 € / Workshop
Bei Buchung beider Workshops:
90 € insgesamt

Rückfragen und Anmeldungen:
Frank Hampe
Tel. 02151/622176
Mail: frank.hampe@email.de
Wir wünschen Euch eine gute Zeit und senden liebe Grüße

Namaste

Birgit und Frank
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