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SEPTEMBER 2022

AUSSTELLUNG I Voices of Resilience in East Africa: Struggle narratives of grassroots women in the face of the COVID-19 Pandemic – Eintritt frei! 












Als Auftakt zu unseren Studientagen zeigen wir am Freitag, den 07.10.2022 die Ausstellung Voices of Resilience in East Africa: Struggle narratives of grassroots women in the face of the COVID-19 Pandemic.

Die Ausstellung ist offen für alle, auch für Menschen, die nicht an den Studientagen teilnehmen. Eintritt frei. 

Die Fotoausstellung basiert auf einem Buchprojekt der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Durch Texte und Fotos vermittelt sie ein lebendiges Bild der Frauen Kenias, Ugandas und Tansanias und den Nöten ihres Alltags – vor allem aber zeigt sie die Kreativität, den Mut und die Belastbarkeit, mit der sie sich den Herausforderungen der Covid-Pandemie stellen und sie überwinden. Die Portraits würdigen Geschäftslösungen, aktivistische Kämpfe, Herausforderungen und Erfolge auf beruflicher und persönlicher Ebene. Sichtbar werden die Stimmen von Frauen aus einem Teil der Welt, der in unseren Medien weitgehend übersehen wird.

Als Gast werden wir Tina Mfanga aus Tansania online dazuschalten, die an dem Projekt beteiligt war. 

Datum:  07.Oktober 18 Uhr
Ort: Rosa-Luxemburg-Stiftung 
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt.

Mehr zum Buchprojekt

JETZT SCHNELL NOCH ANMELDEN I Studientage 'Wirtschaft und Handel' vom 07. bis 09.10.2022 in Berlin


Nach zweieinhalb Jahren coronabedingter Abstinenz treffen wir uns nächste Woche erstmalig wieder zu einem Präsenz-Seminar in Berlin. Hierzu laden wir alle Interessierten herzlich ein! Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung statt. Anmeldungen sind noch bis Mittwoch, den 05. Okt. möglich.

Datum:  07. bis 09. Oktober 2022 
Ort: Rosa-Luxemburg-Stiftung 
Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin

Anmeldung über unsere Website

Auf unserem Wochenendseminar in Berlin betrachten wir aus vielfältigen und ungewöhnlichen Perspektiven die Wirtschaft in Tansania.

PROGRAMM

FREITAG, 07.10.2022

18 Uhr FOTOAUSSTELLUNG: Voices of Resilience in East Africa: Struggle narratives of grassroots women in the face of the COVID-19 Pandemic

SAMSTAG, 08.10.2022

9:30 Uhr Vortrag von Dyoniz Kindata (Uni Bayreuth): Präkolonialer Handel

11:30 Uhr Input und World Café: 
George Roberts: Tansania und die beiden deutschen Staaten: Beispiele aus dem kalten Krieg  
Immanuel Harisch (Uni Wien) zur Gewerkschaftsschule in Bernau, Jordan Rowe zu den DDR-Bauprojekten in den ANC-Flüchtlingscamps in Dakawa und Patrick Schukalla zur Uranerzbergbau GmbH Bonn

13:30 Uhr Online- Gespräch mit Dzvinka Kachur (Fellow researcher at Centre for Sustainability Transitions (CST) at Stellenbosch University/South Africa): Russia’s Resurgent Interest in Africa: The Case of Tanzania 

15:00 Uhr Podiumsdiskussion: Auswirkungen des Ukraine Kriegs auf Tansania. Mit: Africa Kiiza, Dzvinka Kachur, Mwatima Juma und Mectrida Rweyemamu

16:30 Uhr: Trade Fair

19:00 Uhr FILM: T-Junction von Amil Shivji

SONNTAG, 09.10.2022

9:30 Uhr WORKSHOPS:
  • Africa Kiiza (Uni Hamburg): Afrikanische Freihandelszone (AfCFTA)
  • Diana Kisakye (Uni Bayreuth): Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC)
  • Boniface Mabanza (KASA): Economic Partnership Agreement (EPA): Chancen und Risiken für Tansania
12:00 Uhr: Gemeinsamens Mittagessen und Schluss

KARIBUNI WOTE!

Teilnahmebeitrag: 35€/ 20€ ermäßigt.

Ermäßigung für Mitglieder, Schüler:innen und Studierende, ALG-Empfänger:innen und Rentner:innen. Sollte der TN-Beitrag für Sie zu hoch sein, kommen Sie gerne auf uns zu, wir finden bestimmt eine Lösung.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt, es wird Übersetzung in die jeweils andere Sprache geben. 

HIER GEHT ES ZUM ANMELDEFORMULAR

Zum Flyer auf Deutsch

English Flyer
 

Save the Date I NetTalk: 'Tansania und der Krieg in der Ukraine' am 26.10.2022 


Am 24. Februar begann Russland einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine. In zwei UN-Resolutionen verurteilte die Weltgemeinschaft mit klarer Mehrheit den russischen Angriff. Tansania gehörte zu den Staaten, die sich bei der Abstimmung enthielten. Man betonte, man wolle neutral bleiben und sich durch eine einseitige Positionierung keine Wege für bilaterale Beziehungen – auch mit Russland – verbauen.

In den sozialen Medien wurde diese Entscheidung kontrovers diskutiert.

Während die einen die Enthaltung als Komplizenschaft mit Russland und als unmoralisch verurteilen, finden die anderen, dass der Ukraine-Krieg weit weg sei und man sich nicht einmischen solle – schließlich zeige Europa auch kein Interesse an den Konflikten in Afrika.

Wir haben Menschen auf der Straße befragt, was sie über den Krieg denken. Mit unseren geladenen Gästen sprechen wir über die Motive für Tansanias Enthaltung und ihre persönliche Position dazu.

Gäste:
Charles Makakala, Management Consultant - Technologist – Writer
und
Bravius Kahyoza (t.b.c.), Lecturer – Policy and Research Expert

Online über Zoom 
 

Tansanischer Film ❣'Vuta N'Kuvute - Tug of War' bei den Oscars❣

Mit dem Drama 'Tug Of War' von Amil Shivji nimmt Tansania zum zweiten Mal an den Oscarverleihungen für den besten internationalen Spielfilm teil - und zum ersten Mal seit 21 Jahren!


Wir gratulieren Amil Shivji ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg!

Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen preisgekrönten Suaheli-Romans von Adam Shafi und spielt im Sansibar der 1950er Jahre, in den letzten Jahren der britischen Kolonialherrschaft. Er dreht sich um die Geschichte einer dramatischen Romanze, die von den rauen Wogen der britischen Herrschaft und dem militanten Befreiungskampf geprägt ist.

Vuta N'Kuvute wurde auf dem Afrika Film Festival in Köln gezeigt und läuft derzeit vereinzelt in verschiedene Programmkinos in Deutschland. Augen auf!

Hildegard Kiel hat für die Rosa-Luxemburg-Stiftung ein spannendes Interview mit Amil Shivji geführt. Sie sprach mit ihm über die afrikanische Filmindustrie, Kulturimperialismus, antikolonialen Widerstand und das Verhältnis Sansibars zum Festland. 

Zum Interview 

Zum Trailer
 

Abdulrazak Gurnah 'Afterlives' auf Deutsch erschienen 

Der jüngste Roman des tansanischen Literaturnobelpreisträgers Abdulrazak Gurnah ist im Penguin Verlag Mitte September unter dem Titel 'Nachleben' auf Deutsch erschienen. 


Ilyas ist elf, als er aus Not sein bitterarmes Zuhause an der ostafrikanischen Küste verlässt und von einem Soldaten der deutschen Kolonialtruppen zwangsrekrutiert wird. Jahre später kehrt er in sein Dorf zurück, doch seine Eltern sind tot. Ilyas macht sich auf die Suche nach seiner kleinen Schwester Afiya, die bei Verwandten untergekommen ist, wo sie wie eine Sklavin gehalten wird und niemand ihre Talente sehen will. Auch ein anderer junger Mann kehrt nach Hause zurück: Hamza war von seinen Eltern als Kind verkauft worden und hatte sich freiwillig den deutschen Truppen angeschlossen. Mit nichts als den Kleidern am Leib sucht er nun Arbeit und Sicherheit – und findet die Liebe der klugen Afiya. Während das Schicksal die drei jungen Menschen zusammenführt, während sie leben, sich verlieben und versuchen, das Vergangene zu vergessen, rückt aus Europa der nächste Weltkrieg bedrohlich näher …
 
Zur Verlagsseite
 
Kennen Sie schon unsren NetTalk zum Nobelpreis an Abdulrazak Gurnah?
Wir haben mit den Schriftsteller:innen Mohammed Khelef Mohammed und Neema Komba über die Bedeutung des Preises für Tansania und die afrikanische Literaturszene gesprochen:


Zum NetTalk

 

PRESSESCHAU

 
Jeden Monat stellen wir eine Presseschau zu den Themen Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungspolitik sowie Afrika mit besonderem Augenmerk auf Tansania zusammen

Presseschau August 2022

HABARI – das Magazin

AKTUELLE AUSGABE | Juni 2022 

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