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NEWSLETTER JUNI 2018

PRAKTIKUM | Unterstützung in der Koordinationsstelle in Berlin gesucht

 
Das Tanzania-Network.de hat ab Mitte August (oder später) wieder einen Praktikumsplatz in der Geschäftsstelle in Berlin zu vergeben. Die Dauer des Praktikum beträgt 2-3 Monate bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 20 Stunden.
Der Aufgabenbereich umfasst administrative Arbeiten in der Mitgliederverwaltung, die Betreuung der Webseite und des Newsletters und die redaktionelle Mitarbeit am vierteljährlich erscheinenden Magazin HABARI.

Unsere aktuelle Praktikumsausschreibung und alle Hinweise zur Bewerbung finden Sie hier als PDF.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

SAVE THE DATE | Studientag zu Kolonialismus am 27. und 28. Oktober 2018

 
Am 27. und 28. Oktober 2018 veranstaltet das Tanzania-Network.de in Kooperation mit Berlin Postkolonial und der Rosa-Luxemburg-Stiftung einen Studientag zum Thema "Spuren der Kolonialzeit in Tansania und Deutschland". Den 100. Jahrestag des Endes des ersten Weltkriegs, der in Ostafrika auf Kosten der Afrikaner*innen geführt wurde, nehmen wir zum Anlass, uns mit den weitreichenden Auswirkungen des deutschen Kolonialismus auseinanderzusetzen. Kolonialrassismus beeinflusst bis heute Denk- und Gesellschaftsstrukturen und das Zusammenleben der Menschen weltweit. Wir blicken außerdem auf die Erinnerungskultur in Tansania und Deutschland.
Ort: Centre Francais, Berlin

Nähere Details finden Sie demnächst auf unserer Homepage.

PRESSEMITTEILUNG | Stiftung Preußischer Kulturbesitz erklärt sich zu Rückgaben bereit

 
In ihrer Pressemitteilung vom 26. Juni 2018 begrüßt Berlin Postkolonial die nach langem Ringen nun endlich von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) geäußerte Bereitschaft, koloniale Kriegsbeute aus dem Ethnologischen Museum Berlin an die Nachfahren der Kolonisierten zurückzugeben. Damit erkenne die SPK erstmals an, dass im Ethnologischen Museum Berlin befindliche Kriegsbeute einem kolonialen Unrechtskontext entstamme. Druck auf die SPK sei vor allem auch von einer Mehrheit der tansanischen Partner*innen im Projekt Humboldt Lab Tanzania gekommen.
Berlin Postkolonial fordert dazu auf, mit der Übergabe von geraubten Kulturobjekten und menschlichen Gebeinen noch in diesem Jahr zu beginnen.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf unserer Homepage.
 

VERANSTALTUNGSTIPP | Fachtagung: "Decolonizing EZ!" am 07. Juli 2018

 
Am 07. Juli 2018 findet in Berlin die von Africavenir veranstaltete Fachtagung "Decolonizing EZ! Neue Impulse für afrikabezogene entwicklungspolitische Bildungsarbeit" statt. Im Fokus wird der Dialog mit Akteuren aus entwicklungspolitischen Bildungsbereichen stehen. Ziel ist es, neue Anstöße und Impulse für die afrikabezogene entwicklungspolitische Bildungsarbeit zu entwickeln und im Anschluss sichtbar zu machen.
Zusammen mit den Referent*innen und dem Publikum soll unter anderem diskutiert werden, wie eine Zukunft im Kontext der gegenwärtig bestehenden Ungleichheiten zwischen "Afrika" und "Europa" konstruiert, gestaltet und gelebt werden kann. Was muss getan werden, um eine dekolonialisierte Zukunft zu verwirklichen? Das Programm wird aus Vorträgen, Panel Diskussionen,  Workshops und Buchvorstellungen bestehen und richtet sich sowohl an die interessierte Öffentlichkeit, als auch an Personen, die in der Entwicklungs- und Bildungsarbeit tätig sind. 
Der Eintritt ist frei.

Datum:   07.07.2018, 10:00 – 19:00
Ort: aquarium (Südblock), Skalitzerstraße 6, 10999 Berlin

Mehr Informationen finden Sie hier.
 

ZIVILGESELLSCHAFT | Neuer Südlink mit dem Titel "Einsatz für die Menschenrechte"

 
Vor siebzig Jahren wurde die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ verabschiedet. Dies nimmt die Redaktion vom Südlink zum Anlass, in ihrem neuen Heft „Einsatz für die Menschenrechte: warum er nötiger ist denn je“ Bilanz zu ziehen.
In den siebzig Jahren haben sich die Menschenrechte weiterentwickelt – unter anderem sind wichtige Rechte völkerrechtlich verbindlich geworden. In den Zeiten von Donald Trump, Wladimir Putin oder Xi Jinping haben sie jedoch einen schweren Stand. Der Autoritarismus hat Konjunktur, die organisierte Zivilgesellschaft gerät immer stärker unter Druck. Erfreulicherweise gibt es viele Menschen, Initiativen und Organisationen, die sich mutig für die Menschenrechte einsetzen. Lesen Sie dazu im neuen Südlink. Das Heft kann über die Website von Inkota bestellt werden und kostet 4,20 €.

Auch in Tansania wird zivilgesellschaftliches Engagement für die Menschenrechte zunehmend eingeschränkt. Im letzten September haben wir dem Thema deshalb ein HABARI gewidmet und dort die derzeitige Situation in Tansania zusamengefasst. Erfahren Sie mehr aus dem Inhalt.
 
Zum Südlink I Zum HABARI

GLOBALES LERNEN | FAIRWANDLER-Preis für engagierte Rückkehrer*innen


Bis 15. August 2018 können sich wieder junge engagierte Menschen mit ihren ehrenamtlichen Initiativen für den FAIRWANDLER-Preis der Karl Kübel Stiftung bewerben. Die bundesweite Ausschreibung richtet sich an 18 bis 32-Jährige, die für längere Zeit in Afrika, Asien oder Lateinamerika waren und sich nun in Deutschland mit einer eigenen Initiative für eine gerechtere Welt engagieren. Der Preis umfasst eine finanzielle Förderung in Höhe von 2.500 Euro, die Teilnahme am FAIRWANDLER-Vernetzungsworkshop sowie individuelle Unterstützungsangebote durch ehrenamtliche Patinnen und Paten.

Weitere Informationen und Bewerbung

 

PRESSESCHAU

Jeden Monat stellen wir eine Presseschau zu den Themen Entwicklungszusammenarbeit, Entwicklungspolitik sowie Afrika mit besonderem Augenmerk auf Tansania zusammen

Presseschau Mai 2018

HABARI – das Magazin

AKTUELLE AUSGABE | März 2018

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