Wenn die E-Mail nicht korrekt dargestellt wird, klicken Sie bitte hier.

25.02.2022

Pressezusammenfassung, 25.02.2022
Logo

IV in den Medien

IV zu EU-Lieferkettengesetz: Kontrolle aller Lieferanten nicht machbar

Ukraine-Krise: Salzburger Industrie fürchtet nun starke Auswirkungen

IV-Löwy zu Ukraine-Krise: Rechnen mit Auswirkungen für die österreichische Industrie

Allgemein

Corona-Teststrategie: Änderung im Nationalrat gesetzlich ermöglicht

Investitionskontrolle: Keine Ablehnungen

5,13 Millionen Pkw-Zulassungen zum Jahresende in Österreich

Ukraine-Krise trifft heimische Unternehmen

EU-Gipfel stimmt neuen Sanktionen gegen Russland zu

G7-Staaten beschließen „verheerendes“ Sanktionspaket

IV-Mitglieder in den Medien

UNIQA steigerte Gewinn im Vorjahr kräftig

Magenta Telekom plant bis 2025 eine Mrd. Euro für Netzausbau 

APG-Millioneninvestition für modernisiertes Umspannwerk in Zell am Ziller

Palfinger-Nettogewinn 2021 mit 87 Mio. Euro höher als 2019 vor Corona

FACC erwartet heuer zehn Prozent Umsatzplus 

USA: Rosenbauer will Anteil aufstocken

Borealis-Beteiligung Borouge nimmt weitere Anlage in VAE in Betrieb

Philoro-Münzen sind weltweit gefragt 

AUA-Flüge in die Ukraine ab sofort eingestellt

Alpen-Maykestag mit neuer Betriebsleitung 

IV in den Medien

IV zu EU-Lieferkettengesetz: Kontrolle aller Lieferanten nicht machbar

Der EU-Gesetzesvorschlag zur Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards in der ganzen Lieferkette ist aus IV-Sicht nicht umsetzbar. Es drohe „zum Bürokratiemonster zu werden“ und vor allem kleinere und mittlere Unternehmen zu überfordern, so die IV. Unternehmen würden damit „Kontrollpflichten übertragen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen können“. Die Einhaltung von Rechten sei aber eine staatliche Aufgabe. „Die Politik darf sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen und diese schon gar nicht auf Unternehmen abwälzen“, stellte die IV klar. „Es ist eine unrealistische Vorstellung, dass man kleinere und mittlerer Unternehmen verpflichten kann, sicherzustellen, dass ein Lieferant in der fünften oder siebenten Lieferkettenebene Standards einhält.“ Das wäre für viele Unternehmen eine unlösbare Aufgabe, die noch dazu die Gefahr berge, dass die Unternehmen „ohne Eigenverschulden an den Pranger gestellt werden“. Das würde auch hohe Kosten verursachen. Die Marktmacht liege oft beim Zulieferer. Da sei das deutsche Lieferkettengesetz laut IV „wesentlich praktikabler, da es in Kernfragen auf die direkten Geschäftsbeziehungen abzielt“. (Presse S. 13; 24.2. Ö1-„Abendjournal“, diepresse.com, derstandard.at) 

Den IV-Standpunkt zum Thema finden Sie HIER

Ukraine-Krise: Salzburger Industrie fürchtet nun starke Auswirkungen

In der Salzburger Industrie beobachtet man die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine mit Sorge. „Das wird sich dramatisch auf die Industrie auswirken. Wir haben ausgeprägte Beziehungen nach Russland und in die Ukraine, das Wirtschaftsvolumen beläuft sich auf rund 200 Mio. Euro“, so IV-Salzburg-Präsident Peter Unterkofler. Nicht nur Betriebe mit Produktionsstandorten im Land sind betroffen, wie etwa der Holzriese Kaindl oder auch Skihersteller Blizzard. „Wir rechnen mit einem weiteren Anstieg der Rohstoffpreise. Strom wurde seit 2020 bereits um 170 Prozent teurer. Der Gaspreis hat sich zwischenzeitlich versiebenfacht“, sagt Unterkofler. Er hofft auf eine Einigung. (Krone/Salzburg S. 28-29)

IV-Löwy zu Ukraine-Krise: Rechnen mit Auswirkungen für die österreichische Industrie

Nach Angaben von Michael Löwy, IV-Bereichsleiter für Internationale Beziehungen, herrschen „in der Industrie große Unsicherheit und auch eine Art Schock, über die aktuellen Ereignisse in der Ukraine“. Insofern rechnet er mit Auswirkungen für die österreichische Industrie. „Es wird wahrscheinlich entlang der Sanktionen die ein oder andere Thematik somit auftauchen.“ Gleichermaßen werde es bis zu einem gewissen Grad davon abhängen, ob und inwieweit sich neben den G7 auch andere Staaten den Sanktionen anschließen. China etwa habe „eine entscheidende Rolle“. Allerdings könne das Land nicht alles auffangen bzw. substituieren. In den vergangenen Jahren sei zwischen China und Russland ein Schulterschluss wahrzunehmen gewesen, dennoch zeige die Geschichte, dass es auch Konfliktlinien zwischen beiden Ländern gibt. In nächster Zeit werde China aber Russland stützen. (Ö1-„Morgenjournal“) 

Den Link zum Nachhören finden Sie HIER

Allgemein

Corona-Teststrategie: Änderung im Nationalrat gesetzlich ermöglicht

Der Gesundheitsminister kann künftig per Verordnung die Corona-Teststrategie ändern. Der rechtliche Rahmen dafür wird mit einer im gestrigen Nationalrat beschlossenen Änderung des Epidemiegesetzes gesetzt. Nötig ist allerdings eine Abstimmung mit dem Finanzminister. Der Gesundheitsminister wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Finanzminister per Verordnung festzulegen, zu welchem Zweck, mit welchen Testmethoden und in welcher Häufigkeit Screeningprogramme auf Kosten des Bundes durchgeführt werden sollen. Dass er diese Möglichkeit bald in Anspruch nehmen dürfte, war der Rede von Minister Wolfgang Mückstein zu entnehmen. „Wir müssen hin zu einem zielgerichteten Testen“, bekräftigte der Minister, versicherte aber, dass Tests weiterhin „selbstverständlich gratis“ sein werden, wo sie gebraucht werden. (Krone S. 22, Volksblatt S. 12)

Investitionskontrolle: Keine Ablehnungen

Österreichs Schlüsseltechnologien und damit verbundenes Eigentum dürfen von ausländischen Investoren nicht abgesaugt werden. Das ist das Ziel des Investitionskontrollgesetzes, das mit Juli 2020 in Kraft trat. Nun hat Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck einen ersten Kontrollbericht vorgelegt: Insgesamt wurden 50 Verfahren eingeleitet. Davon mussten vier Fälle zu einer längeren viermonatigen Prüfung, wovon zwei unter Auflagen genehmigt wurden. Abgelehnt wurde laut Schramböck kein Verfahren. (OÖN S. 11)

5,13 Millionen Pkw-Zulassungen zum Jahresende in Österreich

Zum Jahresende 2021 waren in Österreich 7,2 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen, um 1,6 Prozent oder 116.156 Fahrzeuge mehr als ein Jahr zuvor. Auf Pkw entfielen 5,13 Millionen, ein Zuwachs von 0,8 Prozent. „Dies bedeutet den geringsten Anstieg seit 2008“, rechnete die Statistik Austria vor. Die Zahl der Pkw mit Dieselantrieb nahm um 1,6 Prozent auf 2,72 Millionen ab, jene mit Benzinantrieb blieb mit 2,2 Mio. weitgehend unverändert. Elektro-Pkw verzeichneten mit 76.539 Fahrzeugen eine überdurchschnittlich hohe Zunahme von 72 Prozent. Pkw mit kombiniertem Betrieb (Hybrid) legten ebenfalls deutlich zu (Benzin/Elektro: plus 58 Prozent, Diesel/Elektro: plus 94,7 Prozent). (Alle TZ)

Ukraine-Krise trifft heimische Unternehmen

Die russische Invasion in der Ukraine belastet die heimische Wirtschaft und versetzt jene Firmen, die in der Region Geschäfte machen, in den Krisenmodus. In Russland haben österreichische Unternehmen 560 Niederlassungen, in der Ukraine 200. Besonders engagiert sind der Banken- und der Energie-Sektor. Schon die bisherigen Sanktionen gegen Moskau haben der heimischen Wirtschaft jährlich 400 Mio. Euro gekostet. Nun sind viel härtere Sanktionen geplant. Die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) hat gestern mit sofortiger Wirkung einen Deckungsstopp verhängt, demzufolge sind für die Region keine Anträge für Export-Garantien mehr möglich. (Presse S. 9, Standard S. 17)

EU-Gipfel stimmt neuen Sanktionen gegen Russland zu

Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten haben bei einem Krisengipfel nach dem Einmarsch des russischen Militärs in die Ukraine einem umfangreichen Sanktionspaket gegen Russland zugestimmt. Die Strafmaßnahmen betreffen unter anderem die Bereiche Energie, Finanzen und Transport. Zudem soll es Exportkontrollen für bestimmte Produkte sowie Einschränkungen bei der Visavergabe geben. (Alle TZ)

G7-Staaten beschließen „verheerendes“ Sanktionspaket

Die G7-Staaten haben nach Angaben von US-Präsident Joe Biden ein „verheerendes Paket an Sanktionen“ und anderen wirtschaftlichen Maßnahmen gegen Russland beschlossen. Darauf habe man sich in der Schaltung der Staats- und Regierungschefs der wichtigsten westlichen Industriestaaten geeinigt. Die Krise sei eine ernsthafte Bedrohung der internationalen Ordnung mit Auswirkungen weit über Europa hinaus. „Es gibt keine Rechtfertigung, international anerkannte Grenzen gewaltsam zu verändern“, hieß es in einer Erklärung der G7-Staaten. (Alle TZ)

IV-Mitglieder in den Medien

UNIQA steigerte Gewinn im Vorjahr kräftig

Die UNIQA Insurance Group AG hat 2021 die eigenen Ergebnisziele übertroffen. Das Ergebnis vor Steuern (EGT) hat sich gegenüber dem ersten Corona-Jahr 2020 auf 382,3 Mio. Euro erhöht und damit fast versiebenfacht. Der Nettogewinn legte auf 314,7 (19,4) Mio. Euro zu. Das gesamte verrechnete Prämienvolumen stieg um 14,2 Prozent auf 6,36 Mrd. Euro, darin sind auch Sparanteile der fonds- und indexgebundenen Lebensversicherung enthalten. In der größten Sparte Schaden-Unfall kletterten die verrechneten Prämien um 15,9 Prozent auf 3,49 Mrd. Euro. In der Krankenversicherung legten sie um 5,0 Prozent auf 1,23 Mrd. Euro zu. In der Sparte Leben wuchsen sie (samt Fonds- und Indexpolizzen) um 18,3 Prozent auf 1,64 Mrd. Euro. Der Mitarbeiterstand der UNIQA Group wuchs durch die Einbeziehung der zugekauften früheren AXA-CEE-Gesellschaften auf 14.849 (13.408). (Alle TZ)

Magenta Telekom plant bis 2025 eine Mrd. Euro für Netzausbau 

Der Mobilfunk- und Internet-Anbieter Magenta Telekom hat 2021 den Umsatz und Gewinn gesteigert: Der Jahresumsatz erhöhte sich um fast vier Prozent auf 1,351 Mrd. Euro, das Betriebsergebnis vor Sondereffekten lag mit 543 Mio. Euro um 9,5 Prozent über dem vergleichbaren Wert des Vorjahres. Die Investitionen inklusive Magenta Telekom Infra lagen 2021 bei 241 Mio. Euro und somit auf dem Niveau des Jahres 2019, im Jahr 2020 waren die Investitionen aufgrund der massiv gestiegenen Nachfrage nach den ersten Lockdowns zwischenzeitlich auf 268 Mio. Euro geklettert. Für die Jahre 2022 bis 2025 hat Magenta Telekom ein neues Investitionsprogramm beschlossen, um vor allem den Ausbau des Glasfaserkabelnetzes und den 5G-Ausbau voranzutreiben. In Summe soll rund eine Mrd. Euro über vier Jahre in den Netzausbau fließen. (Alle TZ)

APG-Millioneninvestition für modernisiertes Umspannwerk in Zell am Ziller

Das Umspannwerk Zell am Ziller in Tirol geht nach einer umfassenden Modernisierung in Betrieb. Die 1949 errichtete 110-kV-Schaltanlage wurde erneuert, teilte die Austrian Power Grid (APG) mit. Der Stromnetzbetreiber investierte 11,4 Mio. Euro in die Anlage, hieß es. Zu der 110-kV-Schaltanlage zählt auch eine 220- und 380-kV-Anlage. Die Tiroler Netze GmbH TINETZ investierte laut APG zusätzlich vier Mio. Euro in die Erneuerung ihres 110/25(30)-kV-Umspannwerks am selben Standort. „Mit dieser Investition verbessern wir zusammen mit TINETZ die Stromversorgung in der Region deutlich und sichern gleichzeitig den Wirtschaftsstandort“, berichtete Karl Scheibenhofer, der für APG die notwendig gewordenen Bauarbeiten koordinierte. (24.2. tirol.orf.at)

Palfinger-Nettogewinn 2021 mit 87 Mio. Euro höher als 2019 vor Corona

Der börsenotierte Salzburger Hebevorrichtungs-Hersteller Palfinger hat seinen Nettogewinn im Vorjahr um 74 Prozent auf 87 Mio. Euro gesteigert und damit sogar besser als im Vor-Corona-Jahr 2019 abgeschnitten. Der Umsatz legte von 1,54 Mrd. auf 1,84 Mrd. Euro zu, 2019 waren es 1,75 Mrd. Euro gewesen. Das operative Ergebnis (EBIT) wuchs von 100 auf 155 Mio. Euro, nach 149 Mio. Euro im Jahr 2019. Für heuer peilt Palfinger 2,0 Mrd. Euro Umsatz an, mittelfristig sollen es bis 2024 rund 2,3 Mrd. Euro sein, rein aus organischem Wachstum. Die EBIT-Marge soll bis dahin zehn Prozent erreichen. 2030 soll der Umsatz bei 3,0 Mrd. liegen. Für das zweite Halbjahr 2022 erwartet Palfinger weitere positive Effekte durch Preiserhöhungen und eine Kompensation des EBIT-Rückgangs des ersten Halbjahres 2022. (Alle TZ)

FACC erwartet heuer zehn Prozent Umsatzplus 

Der oberösterreichische Flugzeugbauer FACC geht heuer von einer weiteren positiven Entwicklung der kontinentalen Märkte USA, Asien und Europa sowie einer steigenden Nachfrage nach Kurz- und Mittelstreckenfliegern aus. Das Unternehmen mit Sitz in Ried/Innkreis sieht sich entsprechend wieder auf Wachstumskurs und rechnet für das Gesamtjahr 2022 mit einer Erhöhung des Umsatzes von rund zehn Prozent und einem EBIT im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Der Jahresfinanzbericht und der umfassende Ausblick für 2022 werden am 30. März veröffentlicht. (Alle TZ)

USA: Rosenbauer will Anteil aufstocken

Der Feuerwehrausstatter Rosenbauer mit Sitz in Leonding will die Anteile an der US-amerikanischen Beteiligung Rosenbauer America LLC von 50 auf 75 Prozent ausbauen. Rosenbauer America LLC ist die Holdinggesellschaft für das Nordamerika-Geschäft und trug 2020 mit 261 Mio. Euro ein Viertel zum Gesamtumsatz bei. (OÖN S. 11)

Borealis-Beteiligung Borouge nimmt weitere Anlage in VAE in Betrieb

Borealis hat bei ihrem Joint-Venture Borouge in den Vereinigten Arabischen Emiraten die fünfte Polypropylen-Anlage (PP5) am Standort Ruwais in Betrieb genommen. Damit steigt die Produktionskapazität für Polypropylen am Borouge-Standort um mehr als ein Viertel auf 2,24 Millionen Tonnen pro Jahr. Polypropylen wird unter anderem für Haushaltsverpackungen oder Kunststoffrohre verwendet, aber auch für viele andere Industrieanwendungen. Die neue Anlage wird jährlich 480.000 Tonnen produzieren. (APA)

Philoro-Münzen sind weltweit gefragt 

Beim Goldhandelshaus Philoro, das 2011 in Wien gegründet wurde, ist der Umsatz inzwischen schon auf zwei Mrd. Euro gestiegen. Umsatztreiber waren unter anderem die niedrigen Zinsen. „Jetzt wird das Kriegsszenario in der Ukraine den Goldpreis aber weiter nach oben treiben, die Goldproduzenten sind komplett ausgelastet, diese Rekordjagd ist noch nicht zu Ende“, sagt Philoro-Chef Rudolf Brenner. „Unsere Münzen wie der Philharmoniker sind weltweit gefragt.“ Weil Gold so knapp geworden ist, baut Philoro in Korneuburg mit der Münze Österreich eine neue Anlage zur Rückgewinnung von Altgold, wie Brenner bestätigt: „Wir beginnen in Kürze. Das wird mit Sicherheit die modernste Goldfabrik in Österreich.“ (Krone S. 16, Presse S. 19)

AUA-Flüge in die Ukraine ab sofort eingestellt

Die Austrian Airlines setzen als Reaktion auf die militärische Eskalation in der Ukraine alle Flüge in das Land mit sofortiger Wirkung aus. Bereits am Montag wurden die regulären Flüge nach Kiew und Odessa vorerst bis Ende Februar eingestellt. Nun sind auch Lemberg und die moldawische Hauptstadt Chisinau vom Flugstopp betroffen, auch Überflüge im ukrainischen Luftraum finden derzeit nicht statt. Moskau bleibt vorerst im Flugplan. „Die Sicherheit von Fluggästen und Besatzungen hat oberste Priorität“, betonte AUA-Vertriebsvorstand Michael Trestl. (Krone S. 17, Presse S. 9)

Alpen-Maykestag mit neuer Betriebsleitung 

Die Alpen-Maykestag GmbH in Puch-Urstein hat einen neuen Betriebsleiter bestellt. Gregor Gumpenberger übernimmt die Funktion von Stefan Herbst, der im August in den Ruhestand tritt. Gumpenberger zeichnet neben dem Qualitätsmanagement damit auch für das neue Logistikzentrum des Bohrer- und Fräserherstellers verantwortlich. Am Frühjahr 2020 war die Produktion am Firmenstandort in Puch auf die Produktionsstandorte in St. Gallen (Steiermark) und Ferlach (Kärnten) aufgeteilt worden. Damit wurde in Puch ausreichend Platz geschaffen, um den Lager- und Versandbereich auf 2.000 Quadratmeter zu erweitern und mit einem halbautomatischen Hochregallager auszustatten. Das Unternehmen hat in das neue Logistikzentrum im Vorjahr 3 Mio. Euro investiert. (SN L8)