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Frankfurt am Main, 28. Januar 2020
www.krfrm.de

„Albert Kahns Industriearchitektur“
Ausstellungseröffnung: Freitag, 31. Januar, 19 Uhr, Frankfurt am Main

Vom 31. Januar bis 21. Februar ist am Weckmarkt 5 die Ausstellung „Albert Kahns Industriearchitektur“ von Thorsten Bürklin und Jürgen Reichardt zu sehen, die auch Autoren des kürzlich erschienenen gleichnamigen Buches sind.

Albert Kahn ist der wohl bedeutendste Industriearchitekt des 20. Jahrhunderts. Mit seiner Fabrik für Fords T-Modell, entworfen für die Massenfertigung, stand er am Anfang des modernen Industriebaus. Das Erscheinungsbild seiner Industriehallen begeisterte die Architekten der europäischen Moderne. Über sie wurde die strukturelle Rationalität von Kahns Industrieanlagen vorbildgebend für das Neue Bauen bis in die heutige Zeit.

Ort: Forum des Deutschen Werkbunds Hessen, Weckmarkt 5, 60311 Frankfurt am Main
Eintritt frei
Info und Veranstalter:
Deutscher Werkbund Hessen e.V., www.deutscher-werkbund.de

Mathildenhöhe - Auf dem Weg zum UNESCO Welterbe
Führung: Samstag, 1. und Samstag, 15. Februar, 15 Uhr, Darmstadt

"Eine Stadt müssen wir erbauen, eine ganze Stadt." Diese Worte von Architekt Joseph Maria Olbrich sind in die Geschichte eingegangen. Das Darmstädter Ensemble ist architektonisch und künstlerisch wegweisend. Der Rundgang über die Mathildenhöhe beinhaltet das Gesamtensemble mit Atelierhaus, Ausstellungsgebäude und Künstlerhäuser. Besichtigung eines Künstlerhauses nach Verfügbarkeit.

Ort: Nordeingang Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13a, Darmstadt
Kosten: 6 €
Info und Veranstalter: Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH, Tickets gibts hier


Temporäres Besucherzentrum Mathildenhöhe Darmstadt
Samstag, 1. und Sonntag, 2. Februar, 11 - 18 Uhr

Im ehemaligen Konsum an der Pützerstraße befindet sich das temporäre Besucherzentrum für die Mathildenhöhe Darmstadt, "auf dem Weg zum UNESCO Welterbe". Das temporäre Besucherzentrum hat immer am ersten Wochenende im Monat geöffnet.

Ort: Pützerstraße 6, 64287 Darmstadt
www.darmstadt-tourismus.de
Sonderausstellung Silberschmiede im RadWerk Klein-Auheim
Eröffnung: Sonntag, 2. Februar, 14 Uhr, Hanau
Ausstellung läuft bis Samstag, 29. Februar

 
Im 20. Jahrhundert gab es in der Region viele kleine Handwerksbetriebe von Zigarrendrehern über Feintäschnern bis hin zu Diamantschleifern. Auch fanden hier Gold- und Silberschmiede genügend Aufträge, um zu existieren. Der Heimat- und Geschichtsverein Klein-Auheim will in Zusammenarbeit mit dem Dietesheimer Technikmuseum an die Arbeit der Silberschmiede in einer Sonderausstellung erinnern. Das Dietesheimer Technikmuseum von Bruno Schmück steuert dazu einen Arbeitsplatz des steinheimer Silberschmiedes Georg Rüttinger aus der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg bei. Von der Feile bis zum Amboss ist dort alles zu sehen. Dazu kommen Gegenstände aus Silber aus der Sammlung des HGV. Und wie ein Goldschmied arbeitet, das zeigt die Klein-Auheimer Gold- und Silberschmiedin Eva Bauer während der Sonderausstellung.

„Lirum Larum Löffel Werkstatt“
Am Sonntag dem 16. Februar ab 14 Uhr gibt es eine Mitmachaktion für Kinder von 6-12 Jahren. Unter dem Titel „Lirum Larum Löffel Werkstatt“ werden sie einen Löffel aus Kupfer und natürlichen Materialien gestalten. Dazu gibt es 12 Arbeitsplätze, für die man sich telefonisch anmelden muss unter 06181 702 18 28.

Ort: RadWerk, Gutenbergstr. 7 in Hanau Klein-Auheim
Kosten: Erwachsene 3€, Kinder 1€
Info und Veranstalter: Samstags und Sonntags von 11 bis 17 Uhr, www.hanau.de
Bahnreisen durch die Slowakei und Ungarn Teil 1
Vortrag: Mittwoch, 5. Februar, 20 Uhr, Darmstadt

Vortragsabend im Eisenbahnmuseum: An jedem ersten Mittwoch im Monat findet im Wartesaal des Eisenbahnmuseums ein Vortragsabend zu einem eisenbahnbezogenen Thema statt.

Vortrag von: Sven Luck
Ort: Wartesaal des Eisenbahnmuseums, Steinstraße 7, Darmstadt
Kostenfrei
Info und Veranstalter: Bahnwelt Darmstadt, www.bahnwelt.de
Deutsches Goldschmiedehaus
Führung: Sonntag, 9. Februar, 15 Uhr, Hanau
 
Einmal im Monat bietet das Deutsche Goldschmiedehaus unter fachkundiger Leitung am Sonntag eine einstündige Führung an. Nach einer kurzen Einführung zur Geschichte des Goldschmiedehauses, werden die jeweils aktuellen Ausstellungen besucht. Anhand von ausgewählten Highlights wird das künstlerische Konzept der Präsentation erläutert.

Treffpunkt: Altstädter Markt 6, Hanau
Kosten: 6 € pro Person
Info und Veranstalter: Gesellschaft für Goldschmiedekunst e. V.,
www.goldschmiedehaus.com
Care-Arbeit und transnationale Familienbeziehungen
Podiumsdiskussion: Samstag, 15. Februar, 16-18 Uhr, Frankfurt am Main

Expert*innen aus Wissenschaft, pädagogischer Praxis und Kunst diskutieren, wie Frauen in der Carearbeit mit der arbeitsbedingten Trennung von ihren Familien und Kindern umgehen. Mit der Installation „BITTER THINGS - Narrative und Erinnerungen transnationaler Familien“ von bi’bak zeigt die Stadtlaborausstellung Perspektiven auf dieses bisher wenig beachtete Thema.

Treffpunkt: Historisches Museum Frankfurt, Stadtlabor im Ausstellungshaus Ebene 3
Eintritt: 8€, erm. 4€ 
Info und Veranstalter: Historisches Museum Frankfurt, Frauenreferat der Stadt Frankfurt, Heinrich-Böll-Stiftung Hessen


Treffpunkt: Brunnen vor dem Fürstenbahnhof, Darmstadt
Kosten: 6 €
Info und Veranstalter: Wissenschafsstadt Darmstadt Marketing GmbH, Tickets gibts hier
Museum Großauheim - Kunst und Industriegeschichte
Ausstellung: Samstags und sonntags, 11 bis 17 Uhr, Hanau

Das Museum Großauheim ist seit 1983 im ehemaligen Elektrizitätswerk mit Badehaus aus dem Jahr 1906 beheimatet und erfuhr in den letzten Jahren eine grundlegende Überarbeitung. Mit der Eröffnung der neuen Kunstabteilung 2010 werden die Werke der aus Großauheim stammenden Künstler August Gaul und August Peukert präsentiert. Von Dienstag bis Freitag können Termine für Gruppen und Führungen nach Vereinbarung gebucht werden.

Ort: Museum Großauheim, Pfortenwingert 4, Hanau
Kosten: 3 €, ermäßigt 2 €
Info und Veranstalter: Museum Großauheim, www.hanau.de, 06181-2951799
Auf unserer Facebook Seite zur "Route der Industriekultur Rhein-Main" präsentieren wir regelmäßig Orte der Industriekultur im Rhein-Main-Gebiet sowie Wissenswertes zum Thema Industriekultur:
https://www.facebook.com/RouteIndustriekulturRM/

Ab sofort stellen wir hier im Newsletter als Zusammenfassung jeweils drei Orte der Industriekultur vor:

Orte der Industriekultur
Jahrhunderthalle, Frankfurt am Main

Aus Anlass des 100-jährigen Firmenjubiläums von den Farbwerken Hoechst ihren Mitarbeitern gewidmetes Veranstaltungsgebäude. Es wurde 1961-1963 nach Entwurf von F. W. Kraemer und nach der Konstruktionsplanung durch H. Beck unter Verwendung neu entwickelter Materialien und Baumethoden als technische Pionierleistung der Nachkriegsmoderne ausgeführt. Über einem flachen Sockelgeschoss überspannt freitragend eine Kuppelschale (86 m Durchmesser, Scheitelhöhe 25 m, Schalendicke 13 cm) den von Nebenräumen umgebenen Festsaal. Im Zusammenklang mit dem seitlichen Pylon besitzt die Festhalle Wahrzeichencharakter.

Orte der Industriekultur
Kraftwerk am Goldstein, Bad Nauheim

Das 1906 im Jugendstil errichtete Kraftwerk gehört zu einem Ensemble bestehend aus Kesselhaus, Turbinenhalle, Dampfwäscherei und Saline. Im Zusammenhang mit dem Sprudelhof bildet es ein Gesamtkunstwerk des Jugendstils von höchstem Rang. Die Turbinenhalle des Kraftwerks schließt sich östlich direkt an das Kesselhaus an. Die eindrucksvolle Schaltzentrale an der Südwand blieb jedoch erhalten, ebenso die originellen »Eiszapfen « in blau lasierten Ziegeln an der nördlichen Außenwand. Sie verweisen auf die ehemalige Eisfabrik als Bestandteil der Kraftwerksanlage.
Ausführliche Info zum Ort:
http://www.krfrm.de/…/interaktive-karte/kraftwerk-kesselhaus
http://www.krfrm.de/…/interaktive-k…/kraftwerk-turbinenhalle
http://www.krfrm.de/krfrm/interaktive-karte/dampfwaescherei
http://www.krfrm.de/krfrm/interaktive-karte/salinengebaeude

Orte der Industriekultur
Bahnhof Bingen-Stadt mit Reiterstellwerk

Der Bahnhof verfügt über ein Empfangsgebäude mit überfangenem Hauptbau und Anbau von 1937 mit gleisüberspannendem Reiterstellwerk, welches von Hans Kleinschmidt entworfen wurde. Es trat 1996 außer Kraft und wurde darauf durch das Stellwerk im Hauptbahnhof ersetzt. Das Foto zeigt das Reiterstellwerk in Bingen-Bingerbrück am ehemaligen Verschiebebahnhof, das unter Denkmalschutz steht.

Siehe auch: http://www.denkmalgesellschaft.de/?page_id=28

Aktuelles aus der KulturRegion
Erstmals sind über 100 Ausstellungshäuser mit mehr als 200 Kulturangeboten in der nächsten Ausgabe der "Museen & Sonderausstellungen" vertreten.
"Geist der Freiheit" startet in das neue Jahr mit seinem neuen Themenschwerpunkt! Das Programmheft "Kleidung, Freiheit, Identität – gestern und heute" für das erste Halbjahr 2020 ist erschienen.
Das Internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ mit über 100 Vorstellungen findet vom 12.–23. März 2020 an verschiedenen Spielorten in der Region statt. 
Programm unter www.starke-stuecke.net/de/.
Die Programmhefte der Kulturregion sind in unserer Geschäftsstelle sowie in zahlreichen Bürgerbüros und Touristinfos (bzw. Museen und Theatern) erhältlich.
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