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Frankfurt am Main, 06.04.2016
www.krfrm.de
Kunst in Industriekultur - Heynekunstfabrik
Offenbach, 7. April, 19 Uhr Vernissage

Ausstellung bis 29. April

Unter dem Titel „Showcase 2004 - 2016“ zeigt der Eppsteiner Designer Markus Haertel unter anderem Zeichnungen, Collagen, Fotos und Gemälde aus den vergangenen zehn Jahren. Neben Drucken zum Thema „Das aussterbende Medium“ zeigt die Ausstellung auch Schallplatten, Disketten und Kassetten. Ein weiterer Schwerpunkt sind „Oneliner“, also Zeichnungen, die aus einer Linie gezogen sind.
 
Ort: Heyne Fabrik, Lilistraße 83 d
Weitere Informationen: www.heynekunstfabrik.de

Sonderausstellung  „Handwerken. Vom Wissen zum Werk“
Neu-Anspach, ab dem 10. April

Die neue Sonderausstellung im Freilichtmuseum Hessenpark gibt ab dem 10. April Einblicke in die verschiedenen Bereiche von handwerklicher Tätigkeit und Werkzeuggebrauch. Wie entsteht Handwerkswissen? Auf welchen Wegen wird es weitergegeben? Wie arbeiten Kopf und Hand zusammen? Und wie können wir traditionelles Können letztlich bewahren? Besucher erfahren Wichtiges über die Anatomie und die vielfältigen Funktionen des „Wunderwerks Hand“ und können an interaktiven Stationen ihren Tastsinn und ihre Fingerfertigkeit testen. Für Kinder gibt es eine kleine Werkstatt zum Hämmern und Schrauben. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit verschiedensten Vorführungen, Mitmachaktionen für Kinder, einem Repair-Café und Führungen durch die Ausstellung sorgt dafür, dass der Themenschwerpunkt Handwerk die Besucher durch das ganze Jahr begleitet.

Ort: Freilichtmuseum Hessenpark, Stallscheune aus Asterode, Baugruppe Nordhessen
Weitere Informationen: Programm

Eröffnung des Senefelder-Quartiersparks
Offenbach, 16. April, 14 - 18 Uhr

Wo einst Druckmaschinen für die ganze Welt hergestellt wurden, wächst seit 2015 ein neuer Quartiersmittelpunkt. Viel Grün und viele Spielangebote bringt der neue Quartierspark ins Gründerzeitviertel – und Raum, um zu einem Ort der Identifikation und der Integration zu werden. Zur Eröffnung wird eine Führung zur Stadtentwicklung, Industriegeschichte und Arbeitsorten des Viertels angeboten.

Ort: Quartierspark auf dem ehemaligen MAN Roland-Werksgelände, Zugang von Christian-Pleß-Straße und Gustav-Adolf-Straße
Weitere Informationen:  Tel. 069 80652991

Gewerbeschau Ginsheim-Gustavsburg
Ginsheim-Gustavsburg, 16. - 17. April

Unter dem Motto „Netzwerk zum Erfolg“ präsentiert sich das Gründungszentrum TIGZ mit interessanten Talkrunden auf der Gewerbeschau in Ginsheim-Gustavsburg. Die Gewerbeschau findet in der IGS-Mainspitze statt.

Weitere Informationen: www.tigz.de
Mensch - Maschine - Kunst
Seligenstadt, 17. April, 17 Uhr Vernissage

Ausstellung bis 19. Juni

Der Mensch im Zeitalter zunehmender Technisierung: Wer steuert wen? Der Mensch die Maschine oder umgekehrt? Beides ist wohl richtig. Die Galerie des Kunstforums zeigt in dieser Ausstellung die vielschichtigen Auswirkungen von Industrie und Technik auf die moderne Kunst. Die Künstler nähern sich dem Thema auf unterschiedliche Weise: Kinetische Objekte, schöne Bilderwelten von trister Industriearchitektur, Menschen im Mittelpunkt der industriellen Fertigung, verfremdete technische Geräte und Maschinen sowie die Darstellung von Schönheit und Gewalt des Feuers im Arbeitsprozess stehen sich gegenüber. Gezeigt werden Arbeiten von Marlies Blücher (Malerei), Konrad Klapheck (Grafik), Volker Muth (Fotografie), Klaus Ritterbusch (Malerei), Peter Schirmbeck (Kinetische Objekte)

Ort: Galerie Kunstforum, im Alten Haus, Frankfurter Straße 13
Öffnungszeiten: Fr., Sa., So. und Feiertags von 15:00-18:00 Uhr. Eintritt frei
Alt-Werk-Erinnerungen
Rüsselsheim, 17. April, 15 Uhr Rundgang


Das Opel Altwerk ist eines der bedeutendsten Industriedenkmäler der Bundesrepublik Deutschland. Heute steht es zu großen Teilen leer. Mitten in der Stadt angesiedelt, ist das Werk eng mit der Identität Rüsselsheims und seiner Bewohner verbunden. Der Rundgang führt vorbei an den ehemaligen Werkshallen der Auto- und Fahrradproduktion und bietet Einblicke in die Architektur, an der sich Wandel und Wachstum des Werkes ablesen lassen. Wechselhaft war auch die Geschichte der Produktions- und Arbeitsstätten, deren zukünftige Nutzung eine wichtige Frage bleibt.

Treffpunkt: Hauptportal des Opelwerks, Bahnhofsvorplatz
Teilnahmebeitrag: 5,00 Euro (Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich)
Weitere Informationen: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim
Der industrielle Wandel in Offenbach - Von Seife & Leder bis zur ,,Service-Stadt"
Offenbach, 23. April, 18:30 Uhr Stadttour

 
Von der anfänglichen Gartenstadt mit Obst- und Gemüsegärten entwickelte sich Offenbach durch angepasste Infrastruktur und durch die Erbauung des Mainhafens zügig zur Industriestadt. Für die Industrialisierung in Offenbach war der errichtete Hauptbahnhof ausschlaggebend. An dieser modernen Industrieachse der Stadt beginnt die Tour. Denn dieser war Verbindung zwischen Pendlern und dem Güterhafen. Der große Bedarf an Arbeitskräften ließ Offenbach wachsen, wobei die meisten in der Lederwarenindustrie oder in der Seifenfabrik beschäftigt waren. Durch größere Nachfrage an Waren und den öffentlichen Dienstleistungen des neugegründeten Deutschen Wetterdienstes, begann ein Strukturwandel und Offenbach entwickelte sich von einer Industrie- zur Service-Stadt. Heute ist Offenbach als wichtiges Dienstleistungszentrum des Rhein-Main-Gebiets bekannt.

Treffpunkt: 15 Minuten vor Führungsbeginn am Offenbacher Hauptbahnhof (Eingangshalle)
Weitere Informationen: Frankfurter Stadtevents
Rüsselsheim Klassisch
Rüsselsheim, 30. April, 11 Uhr Stadttour


Man sieht nur, was man weiß: und dass Rüsselsheim einiges zu bieten hat, weiß nur, wer die Kleinode der Stadt kennengelernt hat. Bei dieser Führung werden zu Fuß die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Festung, die Opelvillen, der spätromantische Verna-Park und das Opel-Hauptportal besichtigt und dabei in Siebenmeilenstiefeln durch die Ortsgeschichte marschiert.

Treffpunkt: Haupteingang Museum
Teilnahmebeitrag: 5,00 Euro (Anmeldung erforderlich)
Weitere Informationen: Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim
Arbeiterschweiß & Unternehmerglück: Ein Rundgang zur Industrie- & Sozialgeschichte im Frankfurter Nord- & Ostend
Frankfurt, 1. Mai, 20:30 Uhr Stadttour

Frankfurt am Main platzte ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus allen Nähten. Hatte die Stadt 1866 noch 67.000 Einwohner, so stieg die Zahl bis 1890 auf rund 240.000 an. Diese rasante Entwicklung ist auch auf die Industriealisierung zurückzuführen und sie stellte die Stadtgesellschaft vor großen Handlungsbedarf. Trotz dieses Umstandes ist die Stadt am Main aber keine klassische "Arbeiterstadt" geworden und das Elend dieser Städte ist ihr weitgehend erspart geblieben. Bei dem Rundgang werden einige alte Firmenstandorte, Arbeiterquartiere und soziale Einrichtungen der Gründerzeit vorgestellt.

Treffpunkt: 15 Minuten vor Beginn bei dem Brunnen auf dem Merianplatz
Weitere Informationen: Frankfurter Stadtevents
Industriemuseum Hanau-Großauheim
Neue Sonderausstellung: Von Hoffnung, Angst und Hunger – Grossauheim im ersten Weltkrieg

Ausstellung bis 30. Oktober
 
Eine Ausstellung des Museums Großauheim in Zusammenarbeit mit der Lindenauschule Großauheim und dem Heimat- und Geschichtsverein Großauheim 1929 e.V. In den vier Jahren des Ersten Weltkrieges verloren nicht nur 1,8 Millionen deutsche Soldaten ihr Leben, sondern auch über 700.000 Zivilpersonen. Auch im Hanauer Stadtteil Großauheim litten die Familien unter den Schrecken, die der Alltag bedeutete. Die ständige Angst um Väter, Brüder und Söhne im Kriegsdienst, aber auch der Einsatz der heimischen Industrie für die Herstellung von Waffen und Munition, die Pflege der verwundeten Soldaten und der im Kriegsverlauf zunehmende Mangel an Nahrungsmitteln und Heizmaterial veränderten das Leben nachhaltig. Den Anlass zur Ausstellung bildet ein mehrjähriges Forschungsprojekt der Lindenauschule Großauheim, zu dem Schülerinnen und Schüler in lokalen Archiven und Privatsammlungen Kriegstagebücher, Feldpostbriefe und Erinnerungsstücke gesichtet haben.

Ort: Museum Großauheim, Pfortenwingert 4
Weitere Informationen: Museum Hanau-Großauheim
Route der Industriekultur Junior (4. -14. Juli 2016)

10-16-Jährige
Bereits vor den diesjährigen „Tagen der Industriekultur Rhein-Main“ (13. – 21.8.2016) veranstaltet die KulturRegion die „Route der Industriekultur Junior“, in den zwei letzten Wochen vor den hessischen Sommerferien.

Schüler auf den Spuren der Industriekultur

4.-14. Juli 2016


Das gesamte Programm Route der Industriekultur Junior erhalten Sie hier zum Download.


Für die Veranstaltungen können sich Lehrer bis zum Dienstag, 7. Juni unter dem jeweils angegebenen Kontakt anmelden. Bei Rückfragen sind wir unter Tel. 069 2577-1771 oder rdik-junior@krfrm.de erreichbar.

Erstmalig hat die Route der Industriekultur in diesem Jahr ein eigenes Juniorprogramm, das vom 4.-14. Juli stattfindet. Präsentiert wird eine große Auswahl von 40 Veranstaltungen rund um das Thema Industriekultur für insgesamt 150 Schulklassen. Das Programm enthält ein breit gefächertes Spektrum an Angeboten, darunter regionale Touren per Schiff und historischer Eisenbahn, Führungen an außergewöhnlichen Orten der Industriekultur und Workshops, in denen sich die Schüler kreativ mit Themen wie Architektur, alten Handwerkstechniken oder der Verwandlung von Altmaterial zu Taschen und Schmuck auseinandersetzen können.

Newsletter der KulturRegion FrankfurtRheinMain

Unser Newsletter Archiv sowie die Newsletter der Projekte GartenRheinMain, Route der Industriekultur Rhein-Main und Starke Stücke finden Sie unter folgenden Link: www.krfrm.de/newsletter
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Geschäftsstelle der KulturRegion Frankfurt RheinMain gGmbH, Sabine von Bebenburg, Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main; rdik@krfrm.de; www.krfrm.de

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