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Frankfurt am Main, 26.09.2016
www.krfrm.de
Winterprogramm 2016/17 Route der Industriekultur Rhein-Main
 
Von Oktober 2016 bis Ende März 2017 lädt das Winterprogramm zur Route der Industriekultur Rhein-Main mit 15 Veranstaltungen ein breites Publikum dazu ein, verschiedene Aspekte der Industriekultur zu vertiefen. Es umfasst Vorträge, Führungen sowie eine Ausstellung, Lesung und Filmvorführung. Thematisiert werden wirtschaftliche, soziale, technische und architektonische Entwicklungen der Industriekultur − in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.


Weitere Informationen und Programm zum Download

 
Industriekultur Steingut: 180 Jahre Waechtersbacher Keramik
Winterprogramm 2016/17 Route der Industriekultur Rhein-Main

Ausstellung im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen
Eröffnung: 7. Oktober, 16 Uhr
Ausstellung bis 28. Oktober


Wie "Phönix aus der Asche" soll in die Waechtersbacher Keramik in Brachttal neues Leben einziehen. Die Ausstellung stellt eines der wichtigsten Industrieensembles im Rhein-Main-Gebiet vor. Von englischer Landhausarchitektur bis zur Fabrikhalle wie können die einzigartigen bisher ungesehenen Hallen belebt werden? Welche Zukunft hat die älteste Steingutfabrik Deutschlands?

Ort: Main-Kinzig-Forum, Gelnhausen, Barbarossastraße 24
Öffnungszeiten: Mo-Do: 8-18 Uhr, Fr: 8-14 Uhr, Sonderöffnung: 09.10.16, 14-17 Uhr Führung: 15 Uhr

Veranstalter: Industriekultur Steingut e.V. in Kooperation mit dem Zentrum für Regionalgeschichte

Weitere Informationen Industriekultur Steingut e.V.
Das weiße Gold aus Höchst – Die Geschichte der Höchster Porzellanmanufaktur  
Führung durch das Porzellan Museum Frankfurt
2. Oktober, 15 Uhr

 
Bei der Führung „Das weiße Gold aus Höchst –die turbulente Geschichte der Höchster Porzellanmanufaktur“ erklärt Laura Grossbach was es mit dem Geheimnis des weißen Goldes auf sich hat. Die Besucher erfahren dabei nicht nur was sich hinter dem Arkanum, dem Geheimnis der Porzellanherstellung, verbirgt, sondern auch warum man vor über 250 Jahren für den Genuss von Schokolade Porzellan benötigte. Aber was wurde in der Höchster Porzellanmanufaktur außer Geschirr noch alles hergestellt? Dieser und weiteren spannenden Fragen werden während der Führung auf den Grund gegangen. Kosten: 3 € (erm. 1,50 €).
Weitere Informationen Porzellan Museum
Baustelle Altstadt Frankfurt
Führung über die Altstadt-Baustellen in Frankfurt
6. Oktober, 16 Uhr


Diese Führung mit Till Fischer nimmt den städtischen Stempel "Frankfurt als ewige Baustelle" als Herausforderung an. Die Teilnehmenden besuchen einige der aktuellen Baustellen Frankfurts und verfolgen, wie sich die Stadt immer neu wandelt. Vom Historischen Museum geht es weiter in die Wohnanlage zwischen Am Geistpförtchen und Zum Pfarrturm, die Saalgasse, vorbei an der Schirn zum Dom-Römer-Projekt. Hier entsteht eine genaue Rekonstruktion der verschwundenen Altstadtgassen und eine Bebauung aus 15 rekonstruierten und 20 modernen Häusern, die aber in gotischen Dimensionen ausgeführt werden. Treffpunkt: Historisches Museum Frankfurt, im Foyer, Fahrtor 2. Kosten: 6 €.
Weitere Informationen und Anmeldung: Historisches Museum Frankfurt

Führung im Peter Behrens-Bau
Industriepark Höchst
7. Oktober, 14, 15 und 16 Uhr

Der Architekt Peter Behrens brachte in seinen expressionistischen Bau unterschiedliche Baustile ein, die dennoch ein bis ins Detail stimmiges Gesamtkunstwerk ergaben. Besondere Merkmale des Gebäudes, das auch als „umbautes Licht“ oder „Stein gewordener Expressionismus“ bezeichnet werden kann, sind das Zusammenspiel von Farbe und Form in der Kuppelhalle, die Ornamente aus Bauhaus und Backstein sowie die Lampen, Türgriffe und Glasfenster des Peter Behrens.
Weitere Informationen und Anmeldung Industriepark Höchst


"Ich bitte um ein Denkmal des Nichtvergessens" 
Guiseppe Bruno und ein Gastarbeiterdenkmal in Frankfurt
Präsentation und Gespräch im Historischen Museum Frankfurt
12. Oktober, 18.30 Uhr 


Giuseppe Bruno (1945-2014) kam 1962 als 16-jähriger nach Frankfurt. Er hatte Sizilien hinter sich gelassen, um in Frankfurt einen Neuanfang als Gastarbeiter zu wagen. In seinen Erinnerungen berichtet er offen von den Hochs und Tiefs seines Privat- und Berufslebens. Bis zu seinem Tod 2014 setzte er sich stark für die Anerkennung der Gastarbeiter ein. Zentraler Ausdruck sollte die Errichtung eines Gastarbeiterdenkmals sein. In Frankfurt wurde die Errichtung bereits 2001 politisch beschlossen, aber das Denkmal ist noch nicht errichtet. Zu diesem Thema diskutieren Astrid Erll (Frankfurt Memory Studies Platform, Goethe-Universität), Jan Gerchow (Direktor des HMF), Armin von Ungern-Sternberg (Amtsleiter Amt für multikulturelle Angelegenheiten AmKa) und Aurora Rodono (Kulturwissenschaftlerin). Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen Historisches Museum Frankfurt
Bauakademie in Frankfurt für Kinder ab 8 Jahren:
"Schmutzige" Häuser: Mülldeponie, Klärwerk & Co

Deutsches Architekturmuseum Frankfurt, Auditorium
18.–21. Oktober, 10–15 Uhr


Für alle Kinder, die über Architektur und die gebaute Umwelt schon immer mehr wissen wollten und vom Bauen noch lange nicht genug haben, ist die Bauakademie im DAM genau richtig. Hier wird Architektur aus allen möglichen Blickwinkeln beleuchtet, in die Stadt auf Spurensuche gegangen, Gespräche mit Experten geführt und die Kinder arbeiten natürlich wie richtige Architekten: entwerfen – konstruieren – bauen.
Kosten: € 75 (Ermäßigung möglich). Anmeldung: bildung.dam@stadt-frankfurt.de
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Weitere Informationen Deutsches Architekturmuseum
Familien-Dampf-Werkstatt für Kinder ab 8 Jahren
Hanau, Museum Großauheim
15. Oktober, 14–16 Uhr


Ob groß oder nur als Modell – sie haben eines gemeinsam: in ihrer Umgebung riecht es nach Feuer und sie spucken Dampf. Wovon ist hier die Rede? Von Dampfmaschinen natürlich. Wie funktionieren diese Motoren der industriellen Revolution eigentlich und warum haben sie nur immer solch einen Hunger auf Kohle? Sind sie nur schön anzusehen oder kann man auch etwas mit ihnen anfangen? Diesen und weiteren Fragen rund um die Dampfmaschine werden wir in dieser Veranstaltung gemeinsam auf den Grund gehen.
Teilnehmerzahl begrenzt. Kosten: Kinder 5 €, Erwachsene 6 €, Familienkarte 10 € inkl. Materialkosten
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Weitere Informationen und Anmeldungen Museum Großauheim
Bembel & Stöffche  Der Apfelwein einst und heute
Museum Schloss Steinheim
Ausstellung bis 16. Oktober


Äppelwoi, Ebbelwoi oder Stöffche sind nur einige der verschiedenen umgangssprachlichen Ausdrücke für den als Volksgetränk der Südhessen bekanntgewordenen Apfelwein. In dieser Ausstellung werden unter anderem die geschichtliche Herkunft und die Herstellung des Apfelweins erläutert. Der zweite Schwerpunkt der Ausstellung widmet sich dem typischen Ausschankgefäß: dem Bembel. Mitmachwerkstätten, Ausstellungsführungen und Vorträge bieten den Besuchern viele Möglichkeiten, das Ausstellungsthema mit allen Sinnen zu erleben.
Weitere Informationen Museen Hanau

Foto@Industriekultur – Fototour durch den nächtlichen Westhafen
Frankfurt
24. Oktober, 18.30–21 Uhr

 
Für Fotografen bietet Frankfurts Nachtleben fazinierende Motive der anderen Art. Sascha Ruehlow lädt ein zu einer Fototour durch die Innenstadt zu den Tausenden von Lichtern und Schatten der Hochhausriesen und abgelegener Plätze. Die Tour richtet sich vor allem an Hobbyfotografen, die sich für Nachtfotografie interessieren.
Weitere Informationen und Anmeldung Stadtevents

Mitmachausstellung Energie
Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim
Ausstellung bis 11. Dezember

In der Mitmachausstellung im Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim lässt sich erforschen, wo überall Energie versteckt ist – im Essen, im Auto, in der Blume oder im Smartphone. Manchmal ist Energie schwer zu entdecken: Unablässig wechselt sie ihre Gestalt. Doch mit Pioniergeist und wachem Blick kommen ihr die Ausstellungsbesucher auf die Spur, und so entdecken schon Kinder ab acht Jahren ihre vielen Gesichter. Was ist Energie? Wo kommt sie her? Wer hat sie entdeckt? An rund 25 interaktiven Stationen können Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen Erstaunliches und Neues zu den Dingen, die uns Menschen und die Welt um uns herum antreiben, entdecken.
Weitere Informationen Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim


Tipps zur Industriekultur:

Rolls-Royce

Wie funktioniert eigentlich ein Triebwerk? Woraus besteht es und wie wird es zusammengebaut? Welche wissenschaftlichen Grundlagen gibt es? Diesen Fragen können Sie jetzt auf den Grund gehen:
Rolls-Royce Wissen
Buch-Tipp: in "100 Jahre Flugmotorenbau in Oberursel" erfahren Interessierte mehr über die Historie des Rolls-Royce Standortes in Oberursel.


Peter-Behrens-Bau
Der Architekt Peter Behrens brachte in seinen expressionistischen Bau unterschiedliche Baustile ein, die dennoch ein bis ins Detail stimmiges Gesamtkunstwerk ergaben. Machen Sie sich in einer virtuellen Ansicht ein Bild vom Meisterwerk expressionistischer Architektur: Virtuelle Ansicht Peter-Behrens-Bau
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