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Newsletter Alumni Europae
JUNE - JULY - AUGUST 2016
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 JUNE-JULY-AUGUST 2016
Dear Bac Holder !
Congratulations first of all and a warm welcome to join for free your Alumni organisation, www.alumnieuropae.org
The Board of Alumni Europae wishes you all the best for your next steps

Olivier Brissaud, Chairman
                 



Summary-Sommaire-Zusammenfassung-Sommario

  1. News, Stammtisch, Events
  2. “Voilà les Britanniques se sont exprimés”
  3. The day after…by Rheinhold Ziegler
  4. 252 pages that will take you through time and illustrate the various milestones of European education in Woluwe EE 2
  5. Children in the primary section of the European School Lux II formed a human replica of the KiVa anti-bullying symbol in the playground last week (7 June).
  6. UK Referendum - Message from Sarah Conyers Barber (INTERPARENTS, President) and a Message from Kari Kivinen Secretary-General of the European schools
  7. Félicitations aux nouveaux bacheliers et bonnes vacances.
TODAY WE ARE


2303


tomorrow thousands more !
Discover the new Alumni Europae Blog
www.alumni-blog.eu

1 - News, Stammtisch and Events

Luxembourg: Hi, I created a group for people from around Bac 1985 (87-83) in the ES of Luxembourg. We're going to have a big get-together this summer! Facebook page for those interested, click here !

Cheers,
Paolo Cervino
Bruxelles I : Il 4 Giugno scorso è stata organizzata la rimpatriata degli alunni nati nel 1968 che hanno frequentato la sezione italiana della Scuola Europea di Uccle. Emozione fantastica e bellissima rimpatriata grazie all’iniziativa di, come Stefano, non si sono scoraggiati e hanno rintracciato compagni di 30 e oltre anni fa. Grazie a chi è potuto venire, grazie alle maestre Cingolani e Micanti di essere venute (in formissima, complimenti) e a Silvana che ha messo casa sua a disposizione. Grazie ai compagni che sono venuti da fuori, bravando impegni e famiglie. E’ stato bellissimo e ricominceremo ad Ottobre a Roma !!

Per informazioni: alba.morganti@alumnieuropae.org (+32 479 985 067).

Vi aspettiamo a Roma !!!!
Alba Morganti
Stuart DUTAMBY
 
Stuart Dutamby (Bac à l’école Européenne de Mol en 2013, Section Française), né le 24 avril 1994 à Saint-Germain-en-Laye (F) , est un athlète spécialiste du sprint. Il fait partie du Club Lille Métropole Athlétisme. Le 25 juin dernier, Stuart devient vice-champion de France au 100 m en 10s 12’. Il va participer aux championnats d’Europe d’athlétisme 2016 à Amsterdam ce mercredi 6 juillet  avant de s’envoler pour les Jeux Olympiques de Rio en Août prochain. Nous lui souhaitons bonne chance et sommes fiers de le compter parmi nos Alumni Europae !! »
Pensez à vous localiser et à compléter votre profil, cela nous permet d’améliorer les liens entre générations (aide dans la recherche d’emploi pour les jeunes par exemple) ou faciliter les rencontres (dans votre ville ou au cours de voyages). 
 

Remerciements aux donateurs

Michael Stenger, Miles Dobbie, Guillermina Fernandez Mendoza,  Gabriele Koschorke, Vesselin Dontchev
 
 
Nous voulons remercier les donateurs ci-dessus qui ont répondu
à l’appel pressant de notre président.

- - -

La somme importe moins que le geste, l’attention plus que la gestion !  Et comme les petits ruisseaux font les grandes rivières, nous attendons avec impatience les prochaines pluies et des cascades du genre Niagara…
Nous faisons appel, et nous le ferons pour chaque Newsletter, aux compétences et à l’aide de tous les bénévoles, quel que soit le pays, qui voudraient
donner un peu de leur temps pour nous aider
dans notre travail de Sisyphe…


Merci d’avance !

Contact : Olivier Brissaud
Cliquez ici pour plus d'informations

2- Voilà, les Britanniques se sont exprimés

Jetzt ist es geschehen, die Briten haben geantwortet - allerdings auf die falschen Fragen, denn nicht «Brüssel» entscheidet über die Verteilung des Wohlstands in den Mitgliedsstaaten, sondern die Regierungen und Parlamente. Die Populisten finden aber gerade bei denen Zulauf, die das Gefühl haben, zu kurz zu kommen und nicht an diesem Wachstum teilzuhaben, dessen Rückkehr angekündigt wird oder von dem es heißt, es sei bereits da - und sie sehen es nicht! Wie dumm man sein kann! Und dann kommen auch noch all diese Migranten, in Millionenscharen, sie sind schon hier und nehmen uns das letzte bisschen Butter vom Brot! Die Arbeitgeber werden weiterhin in aller Ruhe soziales Dumping betreiben und die Migranten unterhalb des Tariflohns beschäftigen; selbst eine als ausgesprochen sozialistisch bekannte Stadt in Belgien steht am Pranger, weil sie nicht gemerkt hat, dass ein von ihr beauftragtes Bauunternehmen indirekt Arbeiter zu unsäglichen, unwürdigen Bedingungen beschäftigt hat! Da geht natürlich gar nichts mehr, und ich habe Verständnis für diejenigen, die sagen, man mache ihnen ständig etwas vor, während andere sich weiterhin die Taschen vollstopfen. Zum Beispiel die Trader in der City! Sie streichen schwindelerregende Boni ein, weil sie Gewinne für Anleger in der ganzen Welt eingefahren haben, von denen der britische Fiskus in der Regel nicht einen müden Penny zu sehen
bekommt ...Lassen wir die Briten nun ihre neue Freiheit genießen! Viel Glück mit Boris, auf dass er den Wohlstand besser verteile als Cameron….das gibt ein hartes Erwachen!!

Aber was ist jetzt für die anderen europäischen Bürger zu tun? Alle sozialen Systeme in Europa bauen auf das Konzept des wirtschaftlichen Wachstums und seiner je nach politischer Sicht unterschiedlich großzügigen Umverteilung auf. Was tun, wenn das Wachstum sich nicht mehr einstellt? Man spricht von ihm, beschwört und tut so als ob, aber im Grunde ist es Warten auf Godot.

Vielleicht haben wir das Ende eines Zyklus erreicht, der mit der Globalisierung und Liberalisierung nach dem zweiten Weltkrieg begann und in den 70er und 80er Jahren beschleunigt wurde. Die europäischen Länder waren voll dabei in der Überzeugung, ihre Industrieprodukte in "Entwicklungs"länder exportieren zu können, aus denen dann Schwellenländer und anschließend die BRIC wurden. Es hat ein Weilchen gedauert, aber jetzt können sie es auch und brauchen uns nur noch gelegentlich; mit ihren niedrigen Kosten können wir auch nicht mithalten. Weniger Fertigung, weniger Wertschöpfung, weniger Steueraufkommen, so gut wie kein Wachstum…Schluß mit der Umverteilung eines schrumpfenden Kuchens! Nun sagen manche, schön und gut, aber die Deutschen kennen keine Krise; sie haben allerdings vor 15 Jahren schmerzhafte Reformen (Hartz 4) durchgemacht, zu einer Zeit, wo man meinte, das sei die Lösung….und es hat auch eine Weile lang geklappt…aber das Umfeld ist für alle gleich, und in Deutschland gibt es immer mehr Menschen, die trotz Arbeit arm sind. Es ist nur eine Frage der Zeit: der beste Beweis ist, dass die Deutschen ihren Wohlstand nicht mehr mit ihren Nachbarn teilen wollen, die sich ihre hervorragenden Produkte bisher leisten konnten. Wenn die Griechen in Griechenland keine Bentleys oder BMWs mehr kaufen, ist das zu verkraften. Aber wenn der Umsatz überall in Europa zurück geht….dann kommt die Maschine für alle zum Stillstand, wenn wir unser Wirtschaftsmodell nicht von Grund auf neu überdenken. Ok; und was machen wir jetzt? Tja, da wird's schwierig; ehrliche Menschen wissen, dass das Modell sich totgelaufen hat, die Politiker natürlich auch, aber sie trauen sich nicht, darüber zu sprechen; im übrigen ist ja auch wahr, dass wir noch keine glaubhafte Alternative für alle haben. Einige Populisten sagen, wenn wir aus Europa und dem Euro austreten, bekommen wir unsere Staatshoheit wieder zurück (und können dann die Landeswährung abwerten….). Andere sprechen von lokalen Währungen..…prima Sache, aber sie lässt sich nicht auf die europäische Ebene übertragen; es ist nur eine Lösung auf lokaler Ebene, auch wenn wir die natürlich auch brauchen.

Zwei Ideen müssen also wieder belebt werden:

Auf der einen Seite der Föderalismus, der den Bürger auf lokaler Ebene wieder selbst über seinen Alltag entscheiden lässt und der europäischen Ebene kollektive Aufgaben wie z.B. Verteidigung, Währung, wirtschaftspolitische Weichenstellungen und Diplomatie überträgt;

und zum andern das bedingungslose Grundeinkommen, das in einer Zeit anhaltender Rezession die Dinge wieder ins Lot bringt. Ein ganz kleines bisschen weniger für die Reichen und ein bisschen mehr für die Zukurzgekommenen. Dafür bedarf es keiner Revolution! Wir brauchen nur ein bisschen Zeit…und eine Vision! Alles andere ist nichts als Populismus und Manipulation.

OB 24.6.2016
English - Français

3 - The Day after ...

We all seem, obviously, to agree that June 23rd is a key day for Europe and for ourselves. One of the feelings on the morning after the day before, whatever has been decided, could be a sensation that many things went wrong in the last years. We thought that Europe was a fact, irrevocable and for sure, not to be at risk. We knew the European Institutions as reliable matters of fact, ruling the European daily life and its future. We read, heard and learned that all over Europe strange neo- nationalists and their astonishing parties claimed for local independence and shouted out strange ultra-right doctrines. We did not consider all this a danger, as a threat to our goal, Europe, which could not be endangered according to our belief. We realised that European Institutions are growing fast, maybe too fast as some said, and turning back in the early days of the years of the “Marche Commun”, though only a mercantile association, we might agree that the European Idea was more tangible and enthusiastic than today though we are now a European Union. Could it be true that even an idea, when getting “elder”, faces of deficit of enthusiasm, of energy, of trust in its own future? In order to quote our “black sheep Boris”, are silly daily rules issued by the commission more important than the real “raison d’etre” of this great set-up?

When we read our national newspapers, it’s sad, as far as I am concerned, to read that national parliaments so often blame the anonymous ( they say) Brussels for strange decisions which in fact should have been decided in eg Berlin, Paris, Rome without admitting that local, national parliaments simply do not have the courage, the strength or the insight to do it themselves. It’s like blaming the court, the judges, the attorneys for the divorce a couple can’t manage by itself because no one has the courage to assume its duties. I wonder if sentiments like national greed or mediocrity could be other arguments for blaming Brussels and its “overpaid Fonctionnaires” who enjoy a tax privilege ( they say) .

All bad news, all boring rules, all this comes from Brussels say the local, national parliaments and they contribute to a simplistic appreciation of the job done by the institutions. Let me just add one very simple detail:

The German Authorities, up to today, since 14 years, are not ready to fulfil their elementary duties re
the financial contribution to the building of the European School in Frankfurt which is an awful shape. Could it be that Europe now is paying for the mediocrity, the greed and the simplistic attitude of the various national Parliaments? Could it be that our famous national MP realise that they can not contribute anymore to pan-European tasks? How easy this excuse seems to be. The bill however will be, or could be very expensive. The European Parliament might start a campaign of emancipation as an adequate answer to simple minded nationalism.

Good luck Europe!

rz

4 - History Book

Dear Parents
Dear Colleagues
Dear former Pupils,

On the occasion of the EEBII’s 40the anniversary, we have put together a history book telling the story of the school from its origins. It contains 50 articles with pictures, stories, anecdotes,… mainly in French and in English but also in all our languages. 252 pages that will take you through time and illustrate the various milestones of European education in Woluwe.

This book will shortly be available for purchase for €20.
In order to evaluate how many copies we should print, we would like to know how many people might be interested in purchasing the book.

If you are interested, please give us your e-mail address by clicking on the following link

We will then send you the details for ordering the book.

Thank you for your interest and support!

Best regards,
Educated side by side, untroubled from infancy by divisive prejudices, acquainted with all that is great and good in the different cultures, it will be borne in upon them as they mature that they belong together. Without ceasing to look to heir own lands with love and pride, they will become in mind Europeans, schooled and ready to complete and consolidate the work of their fathers before them, to bring into being a united and thriving Europe.

Mission Statement of European Schools

5 - KiVa in the European School Lux11

Children in the primary section of the European School Lux II formed a human replica of the KiVa anti-bullying symbol in the playground last week (7 June).

Wearing the red, blue, green and orange colours of KiVa and carrying flags representing all the nationalities at the school, students also marked the occasion by singing a song about building a peaceful environment in which every child can learn and play together. (http://www.wort.lu/en/community/european-school-ii-luxembourg-school-children-make-symbolic-stand-against-bullying-575fc03dac730ff4e7f61ec3)

6 - UK Referendum - Messages

Message from Sarah Conyers Barber (INTERPARENTS, President)
Message from Kari Kivinen (Secretary-General of the European schools)

7 - Félicitations aux nouveaux bacheliers
et bonnes vacances.

Nous tenons à féliciter les lauréats du Bac européen de toutes les écoles, ainsi que leurs professeurs et leurs parents qui les ont aidés à obtenir le précieux parchemin. Nous souhaitons à ces bacheliers tout frais, et à vous tous qui nous lisez,  de bonnes vacances bien méritées. 

La rédaction
                 
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Avenue Huart Hamoir 48
Schaerbeek 1030
Belgium

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