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Gustav Klimt | Wien 1900 | Foundation
Klimt-Foundation News
    Februar 2018
 
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  Gustav Klimt, fotografiert von Moriz Nähr, 1911, Klimt-Foundation, Wien  
 
Klimt-Foundation

Das Gustav Klimt-Gedenk­jahr 2018

Im historisch bedeutenden Jahr 2018 würdigt die Klimt-Foundation den Weltkünstler Gustav Klimt in Wien und am Attersee mit zahlreichen Projekten.

Klimts letztes unvollendetes Gemälde „Die Braut“ befindet sich in der Kunstsammlung der Klimt-Foundation und bildet den Ausgangspunkt einiger Projekte der gemeinnützigen Privatstiftung anlässlich seines 100. Todestages. Dabei reicht das Spektrum von Ausstellungen und Publikationen hin zu zeitgenössischen Interventionen und einer online-Plattform zu Leben und Werk des Weltkünstlers. Die Künstlerin Brigitte Kowanz übersetzt in ihrer Arbeit „eighteensixtytwo nineteeneighteen“ den Lebenskreis Klimts in Lichtkunst und interpretiert eine individuelle Linie aus dem Gemälde „Die Braut“ in weißem Neon.

Sandra Tretter, wissenschaftliche Leiterin der Klimt-Foundation, folgt der Einladung des Leopold Museums und präsentiert im Rahmen der großen Klimt-Sonderschau (22.06.2018-04.11.2018) die Werkgenese zu Klimts letzter, großformatiger Allegorie. Dabei wird u.a. erstmals das einzige erhaltene Skizzenbuch des Künstlers gezeigt, das einen intimen Einblick in den Werkprozess des Gemäldes gibt.

>> klimt-foundation.com
 
 
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  Brigitte Kowanz: „eighteensixtytwo nineteeneighteen“, 2018  
 
Klimt-Foundation

Licht­installation von Brigitte Kowanz

Mit „eighteensixtytwo nineteeneighteen“ setzt die Biennale Künstlerin zum 100. Todestag von Gustav Klimt am Dienstag, dem 6. Februar 2018 ein lichtvolles Zeichen. Die Installation entstand im Auftrag der Klimt-Foundation für das Rooftop im Wiener Stiftungssitz.

Ausgangspunkt für die zweiteilige, permanente Lichtinstallation „eighteensixtytwo nineteeneighteen“ ist die Auseinandersetzung mit dem Gedenkjahr 2018. Die Arbeit richtet sich sowohl in den Innen- als auch in den Außenraum und setzt Signale über das MuseumsQuartier hinweg in die Innenstadt. Signifikante Zeichen aus Schrift, Zahlen und Linien in weißem Neon kreisen um Klimts Lebensdaten und rekontextualisieren die individuelle, zweidimensionale Linie aus dem Klimt-Gemälde „Die Braut“ in den dreidimensionalen, realen Raum im Jahr 2018.

>> klimt-foundation.com
 
 
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  Fotomontage: Gustav Klimt und Emilie Flöge im Ruderboot, 1909, im Hintergrund das Gemälde „Am Attersee“, 1900  
 
Klimt-Zentrum am Attersee

Aus­stellungs­schwer­punkt: Klimts Natur- und Pflanzen­welten

Für das Klimt-Gedenkjahr 2018 bereitet die Klimt-Foundation neben zahlreichen Jubiläumsprojekten in Wien auch für das Klimt-Zentrum am Attersee ein vielseitiges Programm vor.

Ab 12. Mai 2018 startet die aktuelle Saison im Gustav Klimt Zentrum am Attersee, in der sich die Klimt-Foundation erstmals dem Thema „Klimt & Natur“ widmet. Klimt führte Zeit seines Lebens einen Dialog mit den Formen und Farben der Natur — sei es in seinem Josefstädter Atelier mit Hinterhof-Grünraum, im verwunschenen Künstlergarten im Hietzinger Atelier oder an seinem motivisch ausgiebigen „Sehnsuchtsort“ Attersee. Die Besucher können damit im und um das Klimt-Zentrum in die zauberhafte Landschaft der Atterseeregion eintauchen und die inspirierende Pflanzenwelt des Künstlers entdecken. Darüber hinaus erinnert die diesjährige Ausstellung an alle vier wegweisenden Künstlerpersönlichkeiten der Jahrhundertwende, deren 100. Todestag heuer in der Kunstwelt gedacht wird: Gustav Klimt, Egon Schiele, Kolo Moser und Otto Wagner.

>> klimt-am-attersee.at
 
 
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  Cover: Gustav Klimt. Florale Welten  
 
Edition Klimt

Gustav Klimts florale Welten

100 Jahre nach seinem Tod widmet sich die Klimt-Foundation im vierten Band ihrer Reihe „Edition Klimt“ der sinnlich-emotionalen Naturverbundenheit des Malers.

Passend zum neuen Ausstellungsschwerpunkt „Klimt & Natur“ im Dokumentationszentrum am Attersee erscheint unter dem Titel „Florale Welten“ der vierte Band in der Reihe „Edition Klimt“. Ausgehend von den grafischen Arbeiten für Gerlach & Schenk und seinen frühen realistischen Waldansichten und Allegorien hin zu den modern-gewagten Bildausschnitten der berühmten Attersee-Landschaften und den späten Porträts mit floralen Symbolen wird Klimts sensible Auseinandersetzung mit der Welt der Blumen, Bäume und Blüten innerhalb eines ausgewählten Bogens kunsthistorischer Strömungen und Künstler der Jahrhundertwende positioniert.
 
Edition Klimt, Band 4: Gustav Klimt. Florale Welten, hrsg. von Sandra Tretter und Peter Weinhäupl. Mit Beiträgen von Alexandra Matzner, Elke Sodin, Sandra Tretter und Peter Weinhäupl.
ISBN dt. 978-3-7106-0016-3 | ISBN engl. 978-3-7106-0223-7
Ab Mai 2018 im Buchhandel sowie im Shop des Klimt-Zentrums erhältlich.

>> klimt-foundation.com
 
 
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  klimt-database.com  
 
Klimt-Database

Klimt-Foundation launcht um­fassende Info-Datenbank

Die Ausstellungen, Publikationen und Interventionen im Klimt-Jahr 2018 bereichert in Kürze auch das weltweit erste virtuelle Gedächtnis über den Weltkünstler.

Neben dem malerischen Œuvre, Autografen und Fotografien bietet das frei zugängliche Online-Recherche-Portal Informationen über Klimts privates und öffentliches Leben im gesellschaftspolitischen Netzwerk der Epoche Wien 1900. Wie unter einem Brennglas gleich verdichteten sich in dieser Zeit bildende Kunst, Literatur, Musik, Philosophie, Architektur und Wissenschaft. Diese Welt der Wiener Moderne mit all ihren Phänomenen und Persönlichkeiten, allen voran Gustav Klimt, wird in der Klimt-Datenbank skizziert. Das erste Segment mit Fokus auf die persönliche Korrespondenz des Künstlers und die umfangreiche Porträt- und Amateurfotografie im Umfeld des Malers, wird für Klimt-Fans und Forscher in den nächsten Monaten online gestellt.

>> klimt-database.com
 
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