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 Friday Inspiration #3
 

Hallo <<Vorname>>,


zur Nachahmung empfohlen: ab und an ist es gut, einfach mal den Mund zu halten.

Wer glaubt, die Lösungen zu kennen und allen sagt, wie es gemacht wird, liefert fertige Antworten. Deshalb ist es klüger, eine Richtung vorzugeben oder ein Ziel zu definieren oder eine gute Frage in den Raum zu werfen – und dann still zu sein und zu warten, was passiert.

Auch, wenn es schwerfällt!
Denn meistens passiert dann jede Menge.
 
Wichtig ist das vor allem bei zwei Gelegenheiten:

1. Bei der Delegation von Aufgaben ist die Versuchung groß, noch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung hinterherzuschicken.

Das ist toxisch für die Selbstverantwortung der Leute. So entsteht nichts Neues, denn wer Vorgaben befolgt, probiert nichts aus.

Wenn du das nächste Mal gefragt wirst „Wie soll ich …?“, dann antworte mit der Gegenfrage „Wie würdest du es machen?“ oder sag schlicht „Ich weiß es nicht“ - und dann schweig.
 
2. Meetings verleiten dazu, viel zu reden. Aber wie viel erfährst du so?

Deswegen ist die Einfach-mal-den-Mund-halten-Methode so wirksam; sie fördert das Zuhören und Verstehen. Vielleicht kommt als Ergebnis das heraus, was du wolltest - ganz ohne deine Intervention.

Einfach mal den Mund halten ist dann besonders wirksam, wenn du die Person mit der höchsten formalen Macht im Raum bist.

Fragensteller sind Weichensteller. 


 
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