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www.homtpz.de, Juli/August 2015
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Hallo <<First Name>>,

In dieser Ausgabe des
HTPZettels geben wir Tipps
zum Thema Homöopathie im
Urlaub. Wir präsentieren Ihnen
die Stellungnahme der
Vorsitzenden des Deutschen
Zentralvereins
Homöopathischer Ärzte
(DZVHÄ) zur Impfpflicht.

Wir stellen Ihnen in jeder
Ausgabe des HTPZettel eine
Kollegin oder einen Kollegen
aus dem Homöopathisch
Therapeutischen Praxis
Zentrum (HTPZ) vor: Den
Anfang macht Frau Dr. med.
Andrea Stadler.


Alle paar Jahre gibt es Studien
von Homöopathiegegnern
,
die vermeintlich die
Unwirksamkeit der
Homöopathie beweisen. Wir
haben da einiges dagegen zu
setzen.

Und dann haben wir noch ein
paar Tipps aus dem Internet,
lustiges, nachdenkliches,
Statistiken, Statements,
Vorträge

Viel Spaß bei unserer ersten
Ausgabe!

Premiere!

Hier haben Sie den ersten HTPZettel in der Hand/auf Ihrem Bildschirm. Er wird unregelmäßig mehrmals im Jahr erscheinen, eben wenn wir neben unserer umfangreichen Praxistätigkeit noch Zeit finden. Lust ihn zusammen zu stellen haben wir ja. Wenn Sie ihn regelmäßig lesen wollen, können Sie sich auf unserer homepage www.homtpz.de eintragen, dann bekommen Sie ihn per mail zugeschickt.

Wir wollen Ihnen im HTPZettel aktuelles zu den Themen bringen, die uns interessieren und die zum Themengebiet des Homöopathisch Therapeutischen Praxis Zentrums passen; also besonders die Homöopathie, aber auch alle anderen Therapieformen, die wir in unserem Haus anbieten. Und alles was drumherum uns noch wichtig erscheint. Es ist ein bisschen ein Gemeinschaftswerk, die Tipps, Verweise im Internet, Buchbesprechungen kommen von den Therapeuten im HTPZ. Lassen Sie sich überraschen! 


„NÜCHTERN“. Über das Trinken und das Glück. von Daniel Schreiber 

Daniel Schreiber, Journalist und freier Autor, schreibt aus der Erfahrung seiner eigenen Lebensgeschichte, in der lange Zeit das Trinken selbstverständlich dazu gehörte. Er fragt, warum sich die Gesellschaft die Droge Alkohol leistet, aber diejenigen verachtet, die ein Problem damit haben. "In Wahrheit sind unsere Kultur des Trinkens und unsere Kultur des Arbeitens so eng miteinander verknüpft, dass sie sich im Leben vieler Menschen gegenseitig unterstützen.Ohne das Ventil des Alkohols, ohne seine kraftvolle Abschaltfunktion, würde unser System von Wirtschaft und Arbeit wahrscheinlich nicht so gut funktionieren.“ Der Essay des Autors ist sehr ehrlich geschrieben und regt an, sich Gedanken zu machen über den Umgang mit Alkohol. 

(von Frau Milly Pfleiderer)

Homöopathie im Urlaub

Eigentlich ist es ja ganz einfach mit der Homöopathie in den Urlaubsländern, man nimmt seine homöopathische Hausapotheke von zu Hause mit und ruft bei Beschwerden bei seinem homöopathischen Arzt an. 

Was macht man aber, wenn das homöopathische Mittel nicht dabei ist oder wenn man doch einmal einen homöopathischen Arzt vor Ort aufsuchen müsste? 

Ich habe meine Kollegen in den wichtigsten Urlaubsländern gefragt, wie leicht man an Mittel kommt, welche Potenzen im Land gebräuchlich sind und wo es ein Adressverzeichnis homöopathischer Ärzte gibt. 

Österreich:
Ähnlich wie in Deutschland kann jede Apotheke in Österreich homöopathische Globuli innerhalb von 1 bis 3 Tagen besorgen. Auch hier haben viele Apotheken die wichtigsten Mittel vorrätig. Ärzteregister in Österreich findet man unter: homoeopathie.at oder aekh.at


 

Impfungen

Auslöser für die letzte Diskussion über Impfungen war eine Masernepidemie in Berlin. Der Justizminister Heiko Maas (SPD) bringt das Thema Impfpflicht ins Spiel. Im Gesundheitsministerium wird es eine Gesetzesinitiative geben, die regelt, dass bei der Aufnahme in eine Kita ein Nachweis über eine erfolgte ärztliche Impfberatung vorgelegt werden muss. Auch bei den Gesundheitsuntersuchungen (Kinder und Erwachsene) soll der Impfstatus überprüft werden und bei Bedarf eine Impfberatung stattfinden. 

Dagegen betont die Vorsitzende des homöopathischen Berufsverbandes Cornelia Bajic, dass Impfempfehlungen nur Leitlinien sein können, die gemäß der individuellen Besonderheiten dem Einzelfall angepasst werden müssen. Eine Aufklärungsgespräch über Impfungen muss sachlich, wertneutral und ergebnisoffen geführt werden. 

Die homöopathischen Ärzte stehen auf dem Standpunkt dass bei der Impfberatung Konstitution, Vorerkrankungen, bestehende Krankheiten, aber auch persönliche Einstellungen berücksichtigt werden müssen. 

(Quelle: Zeitschrift Natürlich Gesund, Ausgabe 4/2015) 
Italien: 
In Italien bewerben viele Apotheken in ihren Auslagen Homöopathie, meistens handelt es sich dann aber um homöopathische Mischpräparate. Die geläufigen Mittel wie Aconitum oder Belladonna sind dann oft auch dort in C5 vorhanden (in Italien als 5CH bezeichnet). Es gibt - je nach Engagement des Apothekers - auch sehr gut mit homöopathischen Mitteln sortierte Apotheken, besonders auch in Touristenorten. Homöopathische Mittel können aber innerhalb eines Tages in jeder Apotheke bestellt werden. Eine Liste homöopathischer Ärzte erhält man unter FIAMO.it (klassische  Homöopathie) oder SIOMI.it (klinische Homöopathie). Allerdings meinte die italienische Ärztin, dass man doch eher in eine Klinik sollte, weil die homöopathischen Ärzte vor Ort kaum kurzfristige Behandlung von akuten Krankheiten vornehmen würden. 

Spanien: 
Alle Apotheken sind gut mit homöopathischen Mitteln der Firma Boiron sortiert. Diese werden in C5, 7, 9, 11, 15 oder 30 vertrieben, die niederen Potenzen sind eher bereits auf Lager in den Apotheken. Nicht vorhandene homöopathische Mittel können innerhalb von 24 bis 48 Stunden geliefert werden. Der homöopathische Apothekenverband in Spanien hat eine Liste von Apotheken unter www.aefhom.org/farmacias-asociadas.html veröffentlicht. Diese Apotheken stellen zum Teil selbst homöopathische Mittel her. 

Zwei Verbände homöopathischer Ärzte haben eine Mitgliederliste veröffentlicht. Der homöopathische Ärzteverband in Spanien unter www.femh.org/mapa/ und die homöopathisch ärztliche Akademie in Barcelona unter www.amhb.org/homeopatas/ 

Griechenland: 
In Griechenland sind ca 50 Apotheken in einem homöopathischen Verband zusammengeschlossen. Eine Liste (auf griechisch) findet man unter www.homeopathy.gr/pharmacies.php. Die gebräuchlichen Potenzen sind D6 (in Griechenland unter 6x zu bekommen) und 30CH, 200CH, 1M, 10M (alles C Potenzen). Nicht vorhandene homöopathische Mittel können schnell geliefert werden, außer auf den Inseln, wo es bis zu einer Woche dauern kann. 

Eine Liste homöopathischer Ärzte findet man (in Englisch) hier

Studien zur Homöopathie

An homöopathiekritischen Pressemitteilungen hat man sich ja gewöhnt, ebenso dürfen wir uns auch über positive Erfolge der homöopathischen Medizin in Tageszeitungen und Journalen freuen. Interessant ist es, wenn Studien veröffentlicht werden, die die Wirkung der Homöopathie nicht besser als einen Placeboeffekt sehen. Bei kritischer Betrachtung der Studien werden jedoch erheblich formale Fehler erkannt. Diese Beobachtung kann man alle paar Jahre machen.

Hier ein Beispiel von diesem Jahr: Homöopathie nicht besser als Placebo, das war das Ergebnis einer Studie aus dem Jahr 2015. Die Meta-Analyse - hier werden die Ergebnisse vieler Studien zur Homöopathie statistisch zusammengefasst - stammt von der australischen Gesundheitsbehörde und entsprechend warnt sie vor der Anwendung der Homöopathie. Zum entgegengesetzten Ergebnis kommt die Meta-Analyse von Robert Mathie und Kollegen Ende 2014, dass die individuelle Homöopathie signifikant besser als Placebo ist. Wie kann es zu so gegensätzlichen Ergebnissen kommen? Prof. Robert G. Hahn kommt in einem Artikel zum Schluss, dass Meta- Analysen zur Homöopathie deshalb oft negativ seien, weil 90 % der Daten ausgeschlossen werden („Homeopathy: Meta-analysis of pooled clinical data“, Forschende Komplementärmedizin, 20 (5), 2013; 376-381). Regelmäßig werden Studien zur Homöopathie veröffentlicht, die ein vernichtendes Urteil fällen und das Ende der Homöopathie prophezeien. Patienten, die die Wirkung der homöopathischen Mittel erfolgreich an sich spüren, werden sich nicht auf akademische Spitzfindigkeiten einlassen und könnten noch deutlich mehr über die Wirksamkeit der Homöopathie berichten.

(Quelle: DZVHÄ-Newsletter, März 2015) 

Vorträge im HTPZ

Dienstag, 13.10.2015, 19.30 (Im Rahmen der 5. Münchner Woche für seelische Gesundheit) Dr. Kai Besserer: „Wenn das innere Kind weiter leidet, Therapie der Folgen traumatischer Kindheitserlebnisse“.

Menschen leiden oft ein Leben lang unter Gewalt- oder Missbrauchserlebnissen, aber auch den Folgen von Vernachlässigungen. Durch traumaspezifische Psychotherapie und den gezielten Einsatz homöopathischer Arzneien lassen sich diese Traumafolgen meistens erfolgreich behandeln. 

Donnerstag, 15.10.15, 19.30 (im Rahmen der 5. Münchner Woche für seelische Gesundheit) Dr. Nikolaus Hock: „Homöopathische Behandlung von Zwängen“ Zwänge können medikamentös, psychotherapeutisch und/oder homöopathisch behandelt werden. Anhand exemplarischer Fälle werden Behandlungsmöglichkeiten aus 30 Jahren Berufserfahrung veranschaulicht. 

Interview

Wir stellen Ihnen in unserem neuen Newsletter jeweils eine Kollegin oder einen Kollegen aus dem Homöopathisch Therapeutischen Praxis Zentrum (HTPZ) vor: Den Anfang macht Frau Dr. med. Andrea Stadler, Homöopathin und Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Andrea, was fasziniert dich an Homöopathie? Warum bis du Homöopathin?

Andrea Stadler: Mir gefällt, dass Homöopathie eine so umfassende Heilmethode ist, mit der ich Männer, Frauen und Kinder mit sämtlichen Erkrankungen und Beschwerden behandeln kann. 

Homöopathie bewertet nicht und öffnet zugleich den Blick dafür, wie unterschiedlich Menschen auf Probleme reagieren, sowohl seelisch wie körperlich.

Es eröffnet sich eine neue Welt. Wichtig ist alles, was hilft, den Patienten in seiner Besonderheit zu verstehen, auch die emotionale Ebene ist wesentliche Grundlage in Diagnose und Therapie. Jeder Mensch ist anders und einzigartig.

Homöopathie ist aber auch ganz einfach eine praktisch funktionierende Heilmethode und kann wirklich etwas bewegen: Die Selbstheilungskräfte aktivieren und zugleich Entwicklungsprozesse anstoßen.

Es freut mich sehr, wenn eine Patientin nach vielen Jahren des Wartens dann mit homöopathischer Behandlung endlich schwanger wird und ein gesundes Kind zur Welt bringt.

Du bietest aber auch das gewohnte Angebot einer modernen Frauenarztpraxis mit vielen schulmedizinischen Untersuchungen wie Mutterschafts- und Krebsvorsorgen oder Ultraschall.

Homöopathie und Schulmedizin sind für mich kein Widerspruch. Ich bin zuerst einmal und vor allem Homöopathin. Und als solche ist es mir ein Anliegen, eine Ärztin für die ganze Familie zu sein. Zugleich möchte ich all mein schulmedizinisches Fachwissen und meine klinische Berufserfahrung nicht missen.
Ich finde es sehr hilfreich, unterschiedliche Methoden zu kennen. Dann kannst du Homöopathie viel gewinnbringender einsetzen, als wenn du ausschließlich auf alternative Heilpraktiken setzt oder sie umgekehrt nur als Beilage nutzt, um dein schulmedizinisches Angebot zu ergänzen. 

Ich sehe das auch nicht als Spagat, sondern als ein natürliches Gleichgewicht, das dem, was ich bin und was ich kann, am besten entspricht.

Du scheinst ja ein gewisses Faible dafür zu haben, zweigleisig zu fahren... 

Ja, neben Medizin habe ich Journalistik studiert und als Redakteurin beim Nachrichtenmagazin Focus und als freie Wissenschaftsjournalistin gearbeitet. Ich finde es spannend über den Tellerrand zu  schauen und die Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Für mich war das sehr lehrreich. Als Journalistin lernst du viele verschiedene Menschen kennen und beschäftigst dich mit abwechslungsreichen Themen. Allerdings bleibst du auch oft nur an der Oberfläche und bist ein Einzelkämpfer.
Aber was mich interessiert, ist Kontakt, Kommunikation und Gemeinschaft.

Dann bist du bei uns im HTPZ ja am richtigen Ort. Wir sind - bei so vielen Ärzten - ja ganz vielseitig aufgestellt.

Ja, ich schätze hier besonders den fachlichen Austausch mit meinen Kollegen. Ich freue mich, wenn ich Feedback geben oder auch mal selbst was fragen kann.

Zudem ist es für mich als gebürtige Münchnerin schön, mitten im Stadtzentrum in einem wunderbaren alten Haus zu arbeiten. 

Ich denke, ich bin auch Frauenärztin geworden, weil es in diesem Fachgebiet oft um mehrere Menschen und ihre Verbindung untereinander geht, um Frauen und ihre Partner, Frauen und ihre Kinder, um Pärchen, um Familie.

Du warst ja dann auch einige Jahre in einer Praxis, die sich auf Paare mit Kinderwunsch spezialisiert hat.

Ja, nach meiner Klinikzeit habe ich sieben Jahre als Assistenzärztin in einem großen Kinderwunschzentrum in München gearbeitet und in diesem Spezialgebiet besondere Erfahrung gesammelt.

Dabei habe ich erlebt, dass Homöopathie mit ihrem ganzheitlichen Ansatz in so komplexen Bereichen besonders hilfreich wirkt. Deshalb habe ich in dieser Zeit neben meinem Facharzt eine Homöopathie-Ausbildung beim Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte gemacht.

Für meine Patienten am Kinderwunschzentrum konnte ich dann eine Sprechstunde für Klassische Homöopathie einrichten, die ich seit 2010 im HTPZ fortgeführt habe.

Betroffene Paare kann ich daher bei Fragen rund um das Thema Kinderwunsch unabhängig und kompetent beraten. 

In Kontakt mit der Homöopathie kamst du aber schon viel früher?

Im Studium hatte ich schon Vorlesungen darüber besucht. Entscheidend war vor über 25 Jahren ein Praktikum im Glasgow Homeopathic Hospital in Glasgow, Schottland unter Chefarzt Dr. David Reilly, wo ich Homöopathie intensiv und praktisch erlebt habe. 

Ich war begeistert von der offenen Atmosphäre und der Menschlichkeit, mit der dort Medizin betrieben wurde. Zentral ist, genau zuzuhören, sorgfältig zu beobachten und besondere Details zu erkennen. 

Ich möchte meinen Patienten im Gespräch das Gefühl vermitteln: Ich habe alle Zeit der Welt nur für sie. Wichtig ist mir, dass sie sich menschlich gut aufgehoben fühlen. 

Diese sehr zugewandte und gründliche Art zu arbeiten und auf jeden Patienten in seiner Eigenart einzugehen, ist außerordentlich bereichernd. Ich empfinde die Homöopathie als Geschenk für mich und meine Patienten.

(Das Interview führte Dr.med. Robert Ködel)

Weitere Infos

Frau Dr. med. Heike Kron beendete vor kurzem Ihre Promotionsarbeit, über „Die Rezeptionsgeschichte James Tyler Kent (1849 - 1916) in Deutschland von 1886 - 1986“. James Tyler Kent ist einer der ganz großen homöopathischen Ärzte, dessen Werke bis heute Gültigkeit haben und Grundlagen für viele weitere Arbeiten in der Homöopathie darstellen. Wir gratulieren Frau Dr. Kron für ihre umfassende Forschungsarbeit. Hier der link zu ihrer Arbeit: http://edoc.ub.uni-muenchen.de/ 17698/. Die gedruckte Ausgabe bekommen Sie bei https://www.online-druck.biz/shop/buchhandlung/ rezeptionsgeschichte-james-tyler-kents_888.html, Ein Interview mit Frau Dr. Kron planen wir für die nächste Ausgabe des HTPZettels.
Wenn Sie Kritisches zum Thema Impfen lesen wollen, empfehlen wir Ihnen die Seite des Vereins der Ärzte für individuelle Impfentscheidung: http://www.individuelleimpfentscheidung.de. 

Hier findet man auch Kommentare zur Beratungspflicht des Bundesgesundheitsministeriums. Die Studie von Mathie und Kollegen (siehe Artikel „Studien zur Homöopathie“) können Sie als Zusammenfassung in einem Blog nachlesen unter: http://www.informationen-zurhomoeopathie.de/?p=862

Briten sind bekannt für ihre beißende Satire, wirklich witziges über Homöopathie können Sie sich 
unter http://www.youtube.com/watch?v=Uvvp2lYz1J8 ansehen

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Tel. 089/ 55 25 99 0
Fax 089/ 55 25 99 13
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