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Guidos Wochenpost
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Coco lieben lernen.

Auf den Feldern von Mainz stand ein Kirschbaum. Der Wind und eine Krankheit haben ihn vor ein paar Monaten gefällt. Geblieben ist ein Strunk, der Rest des Stammes mit Krone liegt daneben. Vor einer Woche begann er zu blühen. Wie ist das möglich? Hat ihm denn niemand gesagt, dass tote Bäume nicht blühen dürfen? 

Warum erzähle ich das? Weil ich von einer anderen Blüte berichten will, deren strahlende Schönheit ihr kaum jemand zugetraut hat: Unsere Tochter Coco

Sie hatte vom Start weg eine große Last zu tragen, denn bei der Geburt war sie unterversorgt, der Blitz schlug in ihr Hirn. Die Mediziner nennen es Cerebral-Parese, eine Spastik. Früh war klar: Sie wird ihr Leben lang anders sein, wird es schwerer haben. 

Die Prognosen waren schlimm. Sie werde nie richtig laufen können, sie werde im Rollstuhl enden, in der Pubertät werde alles schlimmer werden.

Sie hat niemals aufgegeben
Ihre wunderbare Mutter hat nie aufgegeben. Ich habe Coco getröstet. Ihr erklärt, dass Ärzte nicht in ihre Zukunft schauen können, sondern nur in die Vergangenheit der Anderen - und daraus ihre Schlüsse ziehen. Sie ließ sich nur zu gerne trösten und vor allem: Sie gab niemals auf. In ihrem zerbrechlichen Körper schlägt ein riesengroßes Kämpferherz den Takt des Lebens.

Ich habe nur zwei Mal im Leben einen so starken und lebensmutigen Menschen getroffen - Coco und ihre Mutter.

So viel Energie!
Heute - viel Blut, Schweiß und Tränen später - hat Coco Geburtstag, sie wird 21. Sie hat ein großartiges Abitur gemacht, sie lebt in London als Aupair-Mädchen in der Familie eines Spitzenmanagers der Autoindustrie und geht im September nach New York.

BÄMM.

Ihre Leidenschaft ist das Schauspiel. Schon früh nahm sie Unterricht, spielte für den Jugendclub, das Nachwuchs-Ensemble des Mainzer Staatstheaters. Wir haben uns oft zuhause gefragt, ob ihre Behinderung für ihren sehnlichsten Wunsch, Schauspielerin zu werden, ein Vorteil oder ein Nachteil sei.

In London ging sie dann zu einem Casting der New York Film Academy - jene Schule, auf die Al Pacino und Steven Spielberg ihre Angehörigen schicken. Sie stellte der Jury unsere große Frage, wie das sei mit ihrer Behinderung und ihrem Berufswunsch. Deren Antwort:
„Du hast so viel Energie, sie werden dir die Rollen auf den Leib schreiben!“

BÄMM.

Sie haben sie angenommen bei der New York Film Academy. Im September geht es los, das große Abenteuer unserer Coco!

Jetzt braucht sie Eure Unterstützung. Denn New York ist ein teures Pflaster und die Schulgebühren sind für unsere Verhältnisse hoch. Sagte ich bereits, dass unsere Coco ein riesiges Kämpferherz hat? Sie hat eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um die benötigten 44.200 Dollar zusammen zu bekommen. Ich glaube, Ich habe in Guidos Wochenpost noch nie um etwas gebeten. Wenn ich es einmal tun darf, tue ich es hier: Bitte unterstützt Coco auf ihrem Weg nach New York.

Bitte 1
Bitte unterstützt sie mit einem Betrag (10? 20? 50?), der sie ihrem Ziel näher bringt. Auf ihrer Kampagnen-Seite geht das ganz einfach: Hier klicken und via Paypal oder über die Funding-Seite Generosity (mit Kreditkarte) spenden

Wer lieber klassisch aufeinander Konto überweisen möchte:
Coco-Laetitia de Bruycker
IBAN DE96 4306 0967 6014 7004 00
BIC GENODEM1GLS

Bitte 2
Bitte teilt das Projekt, damit viele Menschen davon erfahren. Ihre Kampagnen-Seite lautet www.nycoco2017.com. Dort gibt es auch mehrere Videos von ihr - spürt ihr Kämpferherz!

Danke. 

P.S.: Ich bin gefragt worden, was passiert, wenn sie ihr Ziel verfehlt. Dann geht sie nicht nach New York und zahlt die Spenden zu 100% zurück. Ehrenwort.

P.S.S.: Bitte unterstützt diese großartige junge Frau, die blüht, obwohl ihr so viele gesagt haben, dass sie das eigentlich gar nicht kann. Bitte geht jetzt auf www.nycoco2017.com, spendet ("Donate") und werdet Teil ihres Traums!
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Warum diese E-Mail? Die Adresse <<E-Mail-Adresse>> steht in meinem Verteiler - nochmal Danke dafür! Vergessen, wer ich bin? Kein Problem: Ich heiße Guido Augustin. Autor. Unternehmer.


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Fotos: Heike Rost