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Ab heute im Buchhandel!

Über die Offenheit des Herzens und des Geistes

»Mit schönem, heiligem Ernst erinnert Stern an eine Voraussetzung menschlicher Entwicklung, die allzu leicht vergessen wird, obwohl jeder sie erfahren hat. Und an die wir uns halten sollten in der Gestaltung unserer Städte und pädagogischer Institutionen«, schreibt Elke Schmitter im Literaturspiegel über »Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu leben« von André Stern.

In seinem neuen Buch fragt André Stern, warum wir unsere Kinder mit Leistungsoptimierung und Konkurrenzdenken konfrontieren, statt sie ungestört spielen zu lassen. Der Autor, der selber nie zur Schule gegangen ist, plädiert dafür, dem freien Spiel einen höheren Stellenwert einzuräumen und der natürlichen Entwicklung der Kinder zu vertrauen. Im Spiel lernen sie, weil sie begeistert sind. Die Begeisterung wiederum setzt im Gehirn Potenziale frei, die wir gerade so häufig im Keim ersticken.
 

»Was bedeutet das für unseren Umgang mit Kindern?
 
Wir müssen komplett umdenken.«
 

In diesem Video gibt André Stern Einblicke in sein neues Buch
»Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu leben«.

»Das Spiel ist für das Kind die direkte Art, sich mit dem Alltag, mit sich und mit der Welt zu verbinden. Für Kinder ist das freie Spiel ein Bedürfnis. Eine Veranlagung, ein Hang, oft ein Drang. Es ist für das Kind eine tiefe Erfüllung.« André Stern

Mit Originalbeiträgen unter anderem von Gerald Hüther, Katia Saalfrank, Thomas Sattelberger, Arno Stern, Erwin Wagenhofer.

Sie haben Interesse an dem Buch? Wenden Sie sich gern direkt an uns
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oder an die Buchhandlung Ihres Vertrauens.
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