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03.04.2017

 




MFA-Newsletter 2-2017

HZV-Wissenswert: Abrechnungsstichtag   Neu zum 01.07.2017: Weiterentwicklung der HZV-Verträge mit der BKK VAG und Bosch BKK  MoodGym  Was tun bei Verbindungsstörungen zum Rechenzentrum?
Fortbildungsinformationen: Vorstellung MFA-Onlineschulungen MFA-Programm des Hausärztetags 2017  Aktuelle Schulungstermine  Intensiv VERAH-Kompaktseminar
Wichtig für die Praxis: Kommunikation mit schwierigen Patienten

Für die Mittagspause: Die wahre Geschichte des Osterhasen Kreative Ostereier  HZV-Gewinnspiel
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
 

Ihr Job als MFA ist vor allem eines: Kommunikativ! Sie stehen jeden Tag in Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen mit den verschiedensten Hintergründen.
Vielleicht war gerade das und die Empathie für Andere der Grund, aus dem Sie sich für diesen Beruf entschieden haben. Dennoch gibt es manchmal schwierige Situationen, die sich nicht allein durch Freundlichkeit und Einfühlungsvermögen lösen lassen.
Daher ist es wenig verwunderlich, dass der Wunsch nach verschiedenen Themen rund um die Praxiskommunikation ein zentrales Motiv Ihrer Wunschzettel war, die Sie uns nach der Weihnachtsausgabe des MFA-Newsletters zugeschickt haben.
Weil Ihre Anregungen und Ihr Feedback eine Herzensangelegenheit für uns sind, wollen wir deshalb in dieser Ausgabe auf die Praxiskommunikation rund um "schwierige" Patienten eingehen.  Außerdem gibt es natürlich wie gewohnt Wissenswertes rund um die HZV-Verträge, Informationen zu unseren MFA-Fortbildungsformaten und zur Einstimmung auf Ostern ein kurzes Ostervideo.


Auch ohne Wunschzettelgewinnspiel freuen wir uns natürlich wie immer über Ihr Feedback und über Themenwünsche für unsere kommenden Ausgaben.

Senden Sie diese einfach an: 

mfa-newsletter@hausaerzteverband.de
Herzliche Grüße
Ihr Redaktionsteam
 



HZV-Wissenswert
 
Aktuelle Informationen rund um die HZV-Verträge
Nicht vergessen!
Der Stichtag zur Übermittlung der Abrechnungsdaten für das erste Quartal 2017 wurde bis zum 07.04.2017 verlängert! Bis dahin müssen alle Abrechnungsdaten aus Ihrer Praxis online an das HÄVG Rechenzentrum übermittelt worden sein.
Neu zum 01.07.2017: Weiterentwicklung der HZV-Verträge mit der BKK VAG und Bosch BKK 
Zum 01.07.2017 werden in den HZV-Verträgen der BKK VAG und der Bosch BKK vier neue Leistungskomplexe eingeführt, die nicht nur eine Anpassung an die Versorgungsrealität in der Hausarztpraxis bedeuten, sondern vor allem auch die Arbeit der VERAH besonders honorieren! Dabei handelt es sich um:
 
  • VERAH® TopVersorgt: Im Rahmen dieses neuen Programms soll eine intensivierte Patientenbetreuung durch den Hausarzt bzw. die VERAH für Patienten mit höhergradiger Herzinsuffizienz bzw. Diabetes Mellitus Typ 2 mit Komplikationen geboten werden.
    Vergütung: 50 € im ersten Quartal / 30 € in den Folgequartalen
  • Versorgungsmodul Adipositas: Eine spezielle Beratung für Versicherte mit Adipositas (BMI > 30) wird ab dem 01.07.2017 mit 25 € pro Patient vergütet. 
  • P4: Ab dem 01.07.2017 wird die speziell auf die Bedürfnisse multimorbider Patienten abgestimmte hausärztliche Versorgung durch die P4  auch in den HZV-Verträgen der BKK VAG und der Bosch BKK mit 15 € im Quartal vergütet. 
  • Palliativversorgung: Für die Behandlung von Palliativpatienten wird es eine Vergütung von 120 € im Quartal geben.
 
Neben der Einführung der neuen Leistungskomplexe erfolgt eine Anhebung der
  • P1 von 65 € auf 66 € / 76 € unter Berücksichtigung des Psychosomatik-Zuschlages (s.u.)
  • P2 von 40 € auf 43 €
  • P3 von 30 € auf 33,50 € 
  • Die Einzelleistungen 35100 sowie 35110  werden in einen Psychosomatik-Zuschlag auf die P1 in Höhe von 10 € überführt.
Genauere Informationen zu den neuen Leistungskomplexen und was diese genau für Ihren Praxisalltag bedeuten, erhalten Sie in unserer nächsten Newsletterausgabe und natürlich auch in unseren MFA-Fortbildungsformaten.
 
 Neu seit Q1/2017: Mood-GYM
Seit Anfang des Jahres besteht für am AOK HZV-Vertrag teilnehmende Ärzte die Möglichkeit, Patienten in der Praxis ein internetbasiertes, verhaltenstherapeutisches Selbsthilfeprogramm zur Unterstützung bei der Therapie von Depressions- und Angstsymptomen anzubieten. Das Programm basiert auf den Prinzipien der kognitiven Verhaltenstherapie und eignet sich für Patienten, die hausärztlich ohne die Einbindung psychiatrisch-psychotherapeutischer Mitbehandlung betreut werden oder die gerade noch auf einen Therapieplatz warten. In dem nach einem Baukastensystem aufgebauten Programm, das für den Arzt und den Patienten kostenlos ist, übt der Patient, depressiven Symptomen vorzubeugen und zu verringern. Alle Informationen finden Sie unter www.moodgym-deutschland.de. Zusätzlich können Sie als HZV-Vertragsteilnehmer weitere Informationsmaterialien und Patientenflyer bei der WBR MediaConcept GmbH bestellen.


Tipp: Weisen Sie Ihren Chef doch auf diese Möglichkeit der Patientenbetreuung hin, wenn Sie Patienten haben, die auf einen Therapieplatz warten! 

Gut zu wissen
HZV-Frage: Was tun bei Verbindungsstörungen zum Rechenzentrum?
Auch in der Hausarztpraxis kommt es immer wieder zu IT-Problemen und gerade wenn man in diesem Bereich kein Experte ist, fühlt man sich dann recht hilflos.
Wir können zwar nicht all Ihre IT-Probleme lösen, möchten Ihnen heute aber in Form einer Checkliste eine nützliche Hilfestellung an die Hand geben, die Ihnen im Fall von Verbindungsproblemen zu unserem Rechenzentrum helfen kann:
  • Funktioniert die Internetverbindung? Prüfen Sie zunächst, ob überhaupt eine Internetverbindung besteht!
  • Fahren Sie das System herunter und starten es erneut.
  • Wenn Ihre Internetverbindung besteht, Sie aber dennoch keine Verbindung zu unserem Rechenzentrum aufbauen können, dann kontrollieren Sie, ob das aktuellste Quartalsupdate bereits installiert wurde. Sollte ein Update verfügbar sein, laden Sie dieses herunter und versuchen erneut, eine Verbindung herzustellen.
  • Testen Sie, ob Ihr Konnektor oder Ihr HZV Online Key funktioniert.
    • Konnektor: Schalten Sie Ihren Konnektor aus und nehmen Sie ihn erneut in Betrieb.
    • HZV Online Key: Stecken Sie den HZV Online Key aus und wieder ein, um einen Wackelkontakt auszuschließen.

Wenn sich nach diesem Test herausstellt, dass ein Problem mit dem Konnektor besteht, ist Ihr erster Ansprechpartner Ihr Softwarehaus. Wenn Ihr Softwarehaus alle anderen potentiellen Ursachen ausschließen kann, wenden Sie sich bitte an Ihren Leasinggeber.

Liegt das Problem an Ihrem HZV Online Key, öffnen Sie bitte zunächst das HÄVG Prüfmodul (bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Ihr Softwarehaus). Hier können Sie sehen, ob der HZV Online Key angezeigt wird. Wird er nicht angezeigt, ist Ihr HZV Online Key defekt. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an die HÄVG (unter der Telefonnummer 0711 21 747 600).
Wird Ihr HZV Online Key angezeigt, funktioniert aber dennoch nicht, dann prüfen Sie bitte, ob die ausgehenden Verbindungen durch die Firewall blockiert werden oder der Port 22220 geändert wurde. Hierzu können Sie sich gerne an Ihr Softwarehaus wenden, das Sie bei diesen Schritten unterstützt.

 



Fortbildungsinformationen
 

Neu seit März 2017: MFA-Onlineschulungen 
 

Wie bereits in unserem letzten Sondernewsletter angekündigt, bieten wir Ihnen seit März die Möglichkeit, online an unseren HZV-Fortbildungen für MFAs teilzunehmen: Ganz bequem zuhause oder mit Ihrem Team von der Praxis aus.

Wie in all unseren Fortbildungsformaten haben Sie auch hier die Möglichkeit, sich interaktiv mit den anderen Kursteilnehmern auszutauschen und unseren Referentinnen, die selbst geschulte MFAs aus HZV-Praxen sind, all Ihre Fragen zu stellen, denn in unserem virtuellen Schulungsraum haben Sie die Möglichkeit, sich per Mikrofon oder Chat aktiv an der Schulung zu beteiligen.

Und keine Angst, falls Sie noch nie eine Onlineschulung besucht haben: es wird alles Schritt-für-Schritt erklärt. Sie brauchen keinerlei IT-Kenntnisse oder spezielle Technik. Ein Computer mit Internetverbindung und ein Headset (Tipp: Falls Sie kein Headset besitzen, können Sie auch die Kopfhörer Ihres Handys verwenden!) reichen bereits aus.

Die Anmeldung erfolgt wie gewohnt online über unseren Fortbildungskalender, in dem Sie neben unseren MFA-Fortbildungen vor Ort nun auch die MFA-Onlineschulungen finden.

MFA-Programm des Hausärztetags 2017 in Stuttgart
Nach dem Jubiläums-Hausärztetag 2016 in Freiburg, fand der diesjährige Hausärztetag vom 17. -18.03.2017, wie gewohnt, wieder in Stuttgart statt.
Natürlich gab es auch diesmal wieder ein Programm speziell für Sie als MFA, das innerhalb kürzester Zeit ausgebucht war. Für dieses Interesse möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken.


Neben unseren MFA-Workshops boten wir auch in diesem Jahr ein ganz neues Fortbildungsformat an, das auf dem Hausärztetag Premiere feierte: Die Schulung "Praxisführung und Organisation in der HZV".
In dieser Schulung haben sich die Teilnehmerinnen mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen in der Hausarztpraxis und in diesem Zusammenhang mit den HZV-Verträgen in Baden-Württemberg beschäftigt. Neben den Schulungsinhalten konnten die Teilnehmerinnen vor allem auch durch den intensiven Austausch miteinander profitieren und sich gegenseitig Tipps und Einblicke in andere Praxisstrukturen geben.
Neu: Intensiv VERAH-Kompaktseminar

Erstmalig bietet das IhF eine Intensivausbildung in den Sommerferien an. Durch diese spezielle Form der Kompaktausbildung können Sie alle für die VERAH-Qualifikation benötigten Präsenzstunden innerhalb von 2 Wochen in den Sommerferien besuchen.
Wenn Sie außerhalb der Ferien keine Möglichkeit haben, die Fortbildung zu besuchen, oder einfach gerne ohne lange Pausen die Seminare besuchen möchten, bietet Ihnen das Kompaktseminar trotzdem die Möglichkeit, sich zur VERAH fortbilden zu lassen.

Die nächsten Termine in Stuttgart sind:
21.08.2017 - 26.08.2017
28.08.2017 - 01.09.2017

Anmelden können Sie sich jederzeit unter www.verah.de. Weitere Auskünfte erhalten Sie Montag bis Freitag von 10.00 - 12.00 Uhr und Mittwochnachmittag zwischen 14.00 - 16.00 Uhr unter der Telefonnummer +49 (0)2203 / 5756 3333.




Wichtig für die Praxis

 
Kommunikation mit schwierigen Patienten
In der Hausarztpraxis treffen Sie jeden Tag auf die unterschiedlichsten Menschen und gerade diese Begegnungen sind es, die Ihren Beruf als MFA so spannend und abwechslungsreich machen. Doch es gibt auch schwierigere Patienten, auf die Sie als erste Ansprechpartnerin in der Praxis angemessen reagieren müssen. Auch wenn sich der Umgang mit ihnen niemals leicht gestaltet, können ein paar Grundlagen der Krisenkommunikation den Umgang mit ihnen dennoch entschärfen und angenehmer gestalten.

1. Ursachenforschung:

Der unsichere Patient: Warum ein Patient sich Ihnen gegenüber schwierig verhält, kann vielfältige Gründe haben, die nicht unbedingt mit einem ruppigen Wesen zusammenhängen müssen (obwohl es zweifelsohne auch diese Art von Patienten gibt, doch dazu später). Kommt Ihr Patient vielleicht nur sehr schlecht mit Veränderungen zurecht und in Ihrer Praxis fand vor Kurzem ein Personalwechsel statt oder musste sein Termin verschoben werden? Je nach Stimmungslage wittern diese Patienten hinter jedem Blick und hinter jedem Wort Ablehnung und kompensieren diese Unsicherheit dann durch Stimmungsschwankungen, bei denen sie sich oft als Opfer sehen, manchmal aber auch in eine Abwehrhaltung übergehen, die auf Außenstehende leicht aggressiv wirkt. Mit diesen Patienten sollte man sehr achtsam kommunizieren. Lassen Sie sich aber nicht einschüchtern und versuchen Sie auch nicht, Zugeständnisse zu machen, weil Sie die Person trösten wollen. Kommunizieren Sie hingegen klar und bieten Sie dabei keinen Interpretationsspielraum. Achten Sie dabei auf Ihre Wortwahl und verzichten Sie auf Ironie. Bei diesen sehr sensiblen Menschen ist es oft auch hilfreich, sich immer wieder nach ihrem Befinden zu erkundigen, damit sie das Gefühl haben, Sie seien Ihnen wohlgesonnen.

Der dominante Patient: Diese Art von Patient tritt sehr selbstbewusst auf und kommandiert andere gerne herum. Das Wort Kompromiss ist ihm gänzlich unbekannt. Indem sie gnadenlos andere Argumente zunichtemachen, setzen dominante Patienten oft ihren Willen durch. Klappt das nicht auf Anhieb, manipulieren Sie solange, bis das Gegenüber einknickt. In diesem Fall sollten Sie keine Angriffsfläche bieten oder Schwäche zeigen, die Angriffslust Ihres Gegenübers aber auch auf keinen Fall mit Gegenargumenten befeuern! Reißen Sie sich viel eher zusammen und bieten Sie Ihrem Patienten die Bühne, die er sich wünscht, hören Sie ihm zu und geben Sie positive Rückmeldung. Auch ein Lob oder Komplimente wirken bei dominanten Personen Wunder. Versuchen Sie erst jetzt, Ihre Gegenargumente anzubringen. Bleiben Sie dabei freundlich aber selbstbewusst und lassen Sie nicht zu, dass Ihr Patient Sie dominiert.

Der cholerische Patient: Aus dem Nichts zu explodieren ist absolut typisch für Choleriker. Sie sind impulsiv und kaum in der Lage, ihre Gefühle zu kontrollieren. Schon die kleinste Kritik kann bei Ihnen zu einer Trotzreaktion führen, auf die ein Tornado folgt, während dem der Choleriker nur so mit Beleidigungen um sich schmeißt. In diesem Moment hilft nichts, außer abzuwarten, bis Ihr Gegenüber sich wieder beruhigt hat. Versuchen Sie nicht, die Situation mit Sätzen wie "das ist doch halb so schlimm" zu verharmlosen. Der Versuch der Besänftigung bewirkt eher das Gegenteil, denn für Ihr Gegenüber ist der Wutausbruch völlig gerechtfertigt. Ein Choleriker in Rage ist taub vor Wut und Sie sollten daher lieber an sich selbst denken, als die Konfrontation zu suchen. Dennoch ist es wichtig, Grenzen zu setzen! Warten Sie ab, bis Ihr cholerischer Patient sich beruhigt hat (und meist geschieht dies genauso schnell, wie er wütend wurde) und starten Sie dann einen erneuten Gesprächsversuch, bei dem Sie ihm unmissverständlich klar machen, dass er Sie angegriffen und beleidigt hat und sich dies auf keinen Fall wiederholen darf. Verzichten Sie auf sarkastische Bemerkungen und kommunizieren Sie nun ruhig aber bestimmt mit ihm.

2. Allgemeine Kommunikationstipps für schwierige Gespräche

Grundsätzlich sollten Sie sich auch in schwierigen Situation gemäß Ihrer Praxisphilosophie verhalten: Bleiben Sie höflich und reagieren Sie nicht aggressiv! Lassen Sich von dem Verhalten Ihres Patienten nicht verunsichern und hören Sie genau zu, um was es ihm geht.

Um auch mit einem vor Wut kochenden Patienten wieder eine zielgerichtete Gesprächsführung zu erreichen, bei der Ihr Patient Ihren Sachargumenten folgt, können Sie sich einiger kleiner Hilfestellungen bedienen:
  • Klarheit: Je klarer Sie kommunizieren, desto einfach kann Ihr Gegenüber die Informationen verarbeiten.
  • Neutralität: Üben Sie (beispielsweise zusammen mit Kollegen), Ihr Statement neutral und frei von Emotionen und Vorwürfen zu übermitteln. Dabei spielen nicht nur Ihre Wortwahl, sondern auch die Mimik, Gestik, Betonung und Lautstärke eine wichtige Rolle.
  • Geduld: Oft suchen wir schon nach Gegenargumenten, während unser Gesprächspartner noch spricht. Versuchen Sie ihm zuzuhören und stellen Sie ihm solange Fragen, bis Sie seinen Standpunkt wirklich verstanden haben.
  • Zeit gewinnen: Nehmen Sie die Dynamik aus der Situation, indem Sie Ihrem Gegenüber erst einmal einen Platz anbieten. So haben Sie Zeit, sich auf die Situation einzustellen. Stellen Sie außerdem offene Fragen, bei denen nicht Sie sofort wieder reagieren müssen, sondern die Ihr Gegenüber dazu bringen, die wahren Gründe für den Wutausbruch darzulegen. ("Was hat Sie denn so verärgert?", "Warum denken Sie, dass Sie ungerecht behandelt werden?")
  • Angriffe neutralisieren: Wenn Ihr Gegenüber Sie anschreit oder respektlos behandelt, sollten Sie sich auf keinen Fall darauf einlassen und ebenso auf ihn reagieren. Neutralisieren Sie den Angriff lieber, indem Sie das Verhalten ansprechen, den Inhalt aber ignorieren ("Sie sind ziemlich laut. Wenn Sie mir ruhig erklären worum es geht, kann ich Ihnen besser folgen", "Sie verhalten sich beleidigend, so kommen wir nicht weiter. Lassen Sie uns noch einmal ruhig besprechen, wo das Problem liegt")

 



Für die Mittagspause

 

Die wahre Geschichte des Osterhasen
Zur Einstimmung auf das Osterfest gibt es seit März auf dem Youtube-Kanal von Netto ein Ostervideo, das sich innerhalb kürzester Zeit zu einem viralen Hit mit mehreren Millionen Klicks entwickelt hat. In ca. 100 Sekunden erzählt es die wahre Gesichte des Osterhasen. Neugierig?

Die wahre Geschichte des Osterhasen
Kreative Ostereier
Falls Sie den Osterhasen noch nicht gefunden haben und Ihre Eier auch dieses Jahr wieder selbst bemalen müssen, haben die Mitarbeiter des Hausärzteverbands dieses Jahr ein paar kreative Vorschläge für die Gestaltung kreativer Ostereier für Sie gesammelt.
Osterhase
Mit wenigen Pinselstrichen und zwei Streifen Papier können Sie in Windeseile einen Osterhasen basteln.
Ostereier mit Gesicht oder Schrift
Ähnlich schnell und mit nur einem Stift können Sie Ihren Ostereiern dieses Jahr ein Gesicht geben oder sie mit Botschaften Ihrer Wahl versehen.
Einfarbige Ostereier mit Dekoband 
Für diese Variante färben Sie alle Ihre Ostereier in einer Farbe Ihrer Wahl und verzieren Sie mit verschiedenen Schmuckbordüren.
Osterplätzchen
Sie mögen eigentlich gar keine Ostereier, finden aber, dass sie zu einer richtigen Osterdekoration dazugehören? Dann backen Sie doch einfach Cookies in Eiform und verzieren diese mit bunter Lebensmittelfarbe!
HZV-Gewinnspiel und Gewinnerinnen des Gewinnspiels im letzten Newsletter

Natürlich gibt es auch diesmal etwas zu gewinnen!
Vervollständigen Sie einfach den Spruch von Wilhelm Busch
 
"Es ist das Osterfest alljährlich
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(Quelle: Busch, Bildergeschichten, Hernach, 1908.)

 und senden Sie die richtige Antwort bis zum 30.04.2017 per E-Mail an:
mfa-newsletter@hausaerzteverband.de
Zu gewinnen gibt es diesmal einen Zalando-Gutschein in Höhe von 100 Euro.
Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.
Wir wünschen Ihnen nun Frohe Ostern und viel Spaß bei der Ostereiersuche!
Hausärztliche Vertragsgemeinschaft AG
Regionaldirektion Süd 
Kölner Str. 18  
70376 Stuttgart

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