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Hallo, hier ist Bettina
 
Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht!
 
In Diskussionsrunden wird der Satz: „Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht“ oft in zwei Meinungsfelder aufgeteilt. Schwarz oder weiß, Egoismus oder Unabhängigkeit, jeder denkt sowieso nur an sich und interessiert sich nicht für die anderen. Viel dazwischen scheint es selten zu geben.
 
Doch es gibt noch andere Sichtweisen. Ich finde es sehr wichtig, an sich zu selbst denken. So kann sich keine Bedürftigkeit entwickeln. Zurzeit habe ich den Eindruck, dass die Menschen sehr bedürftig sind. In der Bibel steht: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Im Flugzeug gilt die Regel, sich die Maske zunächst selbst auf Mund und Nase zu legen, bevor sie dem Kind angelegt wird.
Vom ICH zum DU zum WIR könnte ein Leitsatz sein.
 
Wann ist der positive Egoismus so aus der Mode gekommen? Ist es nicht selbstverständlich, sich zunächst mal um sich selbst zu kümmern und sich selbst zu lieben? Wenn ich mit mir im Reinen bin, strahle ich Zufriedenheit und Ruhe aus. Es ist wichtig, dass unser Wohlbefinden nicht von der Umgehensweise der Anderen abhängt.
 
Wenn jeder für sich selbst Verantwortung übernimmt, übernimmt es kein anderer, auch nicht der Staat!
 
Ich halte es eher für egoistisch, unseren Gemütszustand in die Verantwortung der Mitmenschen zu legen, die Gesundheit in die Hände der Schuldmedizin zu geben und den Staat für irgendetwas verantwortlich zu machen.
 
Es ist in manchen Dingen unangenehm, die Reaktionen der anderen zu ertragen, wenn wir aufmüpfig sind. Und es ist auch sicherlich der unbequemere Weg, raus aus der Komfortzone. Doch zumindest beziehe ich Stellung und bin authentisch. Und es ist viel schöner, Komplimente für unser Strahlen, unsere Aufrichtigkeit und Authentizität zu bekommen und nicht zu strahlen, weil wir Komplimente bekommen?
 
Auch wenn es scheint, dass es zunehmen chaotischer wird, so öffnet sich dennoch für jeden ein schöpferischer Prozess, sich selbst als göttlichen Ausdruck der Schöpfung anzuerkennen und seine wirklichen Potentiale zu entfalten.
Nur durch Liebe, Würde und die Wertschätzung aller Lebewesen können wir die Welt mitgestalten.

Liebesfähigkeit
 
Liebe ist die Öffnung der Sinne, achtsame Zuwendung, Kontemplation, Annahme.
Ein Blick durch wohlwollende Augen, sanft, zärtlich, liebevoll, und wissend, dass die Welt immer nur ein Spiegel ist. Liebe ist kein magisches Ereignis des Schicksals das nur für auserwählte Seelen bestimmt ist. Liebe ist die Bereitschaft die Welt mit Kinder-Augen zu betrachten, neugierig, unvoreingenommen und offen, völlig versunken im Moment.
 
Liebe ist kein Konsumgut das sich besitzen lässt.
 
Zu lieben ist eine aktive Entscheidung, die in jedem Augenblick aufs Neue gefällt werden kann. Liebe ist ein Schmetterling, dessen Schönheit dem gebührt, der ihn andächtig betrachtet und nicht nach seinen Flügeln hascht. Zu lieben ist eine Kunst, ein Weg, ein Lernprozess. Der beste Lehrer auf diesem Gebiet, ist das Leben selbst.
 
Zu lieben heißt sich zu erinnern und Zuhause ankommen zu dürfen.
 
Als Kinder waren wir alle noch Meister, doch unsere Vorbilder haben uns verwirrt.
Liebe ist die Freiheit von Angst. Das Gefühl bedingungslos angenommen zu sein, so wie wir sind, fest an die Mutterbrust gedrückt, in Sicherheit, behütet und bestens versorgt. Doch auch diese Symbiose birgt Fallen- das Kind ist ausgeliefert, hilflos, abhängig, von seinem Wirt, dessen Motive es nicht kennt.
Die Liebe der Eltern war häufig an Bedingungen geknüpft, eingesetzt als Belohnung für angepasstes Verhalten, erhält sie den bitteren Beigeschmack der Manipulation. Geliebt wurden nur die sozial-erwünschen Aspekte, denn in einer leistungsorientierten Welt, bleibt wenig Verständnis für den Wunsch der Seele einfach sein zu dürfen.
 
So verurteilen wir uns selbst als Erwachsene noch für unsere „Schattenseiten“, anstelle unserer Eltern, haben wir die Eigenschaften abgelehnt und verdrängt, die unserem Idealen-Selbstbild nicht entsprechen. Diese Prägungen beherrschen unser Denken, sie dirigieren unser Handeln, machen uns zu Marionetten die die Ketten der eigenen Erziehung nie sprengen konnten. Die Rollen unserer Kindheit spielen wir solange bis wir es schaffen auszubrechen aus Mustern, die uns als Realität verkauft worden sind. Glaubenssätze durch die wir uns definieren und uns limitieren lassen.
 
Liebesfähig zu sein, heißt alles Gelernte zu vergessen.
 
Wer bin ich ohne meine Gedanken?
Und wer bist DU wirklich, hinter der getrübten Linse Deiner Bewusstseinsfilter?
Bist du selbst der Liebe fähig?

 
Der Liebende wird schnell belächelt, hart sind die Urteile des Verstandes. Rigide Gedanken-Gefängnisse sorgen für Trennung, Abspaltung und Distanz. Der Verstand hat Angst davor die Kontrolle zu verlieren und wehrt sich mit Händen und Füßen davor, den inneren Krieg zu beenden, zur Ruhe zu kommen, still zu sein, Frieden zu finden.
 
Er möchte seine Macht nicht aufgeben, er möchte sich beweisen, er möchte seine Ideologien über die der anderen stellen, recht behalten, koste es was es wolle.
Er fürchtet sich davor, sich aufzulösen in der Unendlichkeit des Seins.
 
Gefühle sind alles andere als berechenbar und steril, sie sind aufwühlend, chaotisch, verwirrend und sorgen dafür, dass die Achterbahn-Fahrt Leben niemals langweilig wird. Sie machen uns fehlerhaft, angreifbar, schwach, verletzlich, mitfühlend, empfindsam, menschlich. Gefühle stecken an und verbinden, sie überwinden die Trennung zwischen mir und dir, berühren und machen Begegnung erst möglich.
 
Liebesfähig zu sein heißt, die Welt mit offenen Armen zu empfangen und zu wissen, dass jedes Leid in Liebe überwunden werden kann.
 
Liza Mie
(Art: Kristen Marie)

Sich selbst im geistigen Spiegel betrachten. Hier ein sehr schönes tiefsinniges Lied

https://mail.google.com/mail/u/0/?tab=rm#inbox/QgrcJHsHpCgCZWlLFWKQpNvDckmmKzwJFzG?projector=1
 

 
Ankündigung Termine:
 
Berührung und Körperarbeit
 
In den folgenden Workshops wird begleitend zum Atmen, zum Sprechen, zur Interaktion, zur Berührung, zur Mediation, zur gewaltfreier Kommunikation und zum „Fallenlassen“ eingeladen:

Gewaltfreie Kommunikation
GFK nach Marshall Rosenberg 18.05.2019

 
 
Achtsames Miteinander tut gut. Leben heißt Veränderung und das meint es auch. Viele Menschen fühlen sich mit den täglichen Anforderungen des Lebens überfordert. In einem geschützten Raum biete ich Dir an, Deine Weisheit, Deine Kraft und Deine Intuition wieder zu entdecken. Wir wollen uns austauschen und uns erfahren über Themen wie Achtsamkeit, Meditation, Respekt, Anerkennung, Würde, gutes Leben, Zugehörigkeit, Verbundenheit, Körper wahrnehmen und spüren, Berührungen geben/nehmen.
 
In achtsamer Atmosphäre folgen wir dem natürlichen Lebensfluss. Wenn Dein Herz jetzt hüpft und Du Dich angesprochen fühlst, dann lade ich Dich herzlich ein. Die Workshops sind einzeln buchbar. Eine Anmeldung erfolgt ausschließlich über info@bettinapruemmer.de.
 
Kosten: 68 € plus MwSt.
 
 
Systemische Aufstellung
Tagesseminar
 
Sich selber wahrnehmen, ein Leben in Freude führen, frei sein von Verstrickungen und individuelle Lösungen sind die Grundlage für ein erfülltes Leben. Ich lade Dich herzlich ein zum Seminar „Systemische Aufstellung“ in Köln/Umgebung und freue mich, wenn Du dabei bist.
 
Wir alle haben ein Recht, frei zu sein, frei zu handeln, frei von Schuld und Anhaftungen. Wir haben ein Recht auf ein eigenes Leben in Freude und Lebendigkeit. Doch oft hindern uns Überlagerungen und Verstrickungen daran.


Nutzen einer Aufstellung:
 
Die Systemische Strukturaufstellung bringt die Ursache ans Licht und findet eine annehmbare Lösung für alle an dem System Beteiligten. Es ist als würde sich eine alte Tür schließen und eine neue Tür öffnen. Das Ziel einer Aufstellung ist es, das jeder seinen authentischen Platz bekommt. Du selbst bestimmst, was Du von deinem Anliegen preisgeben möchtest – Du kannst wählen zwischen offener und verdeckter Aufstellung.
 
Repräsentanten schildern mir immer wieder, dass sie Vertrauen in die eigene Wahrnehmung gewinnen und Verständnis für sich selbst und andere entwickeln. Eine Anmeldung erfolgt ausschließlich an info@bettinapruemmer.de
 
Eigene Aufstellung    189 € plus gesetzlicher MwSt.
Repräsentant              89 € plus gesetzlicher MwSt.
 
Termine:
 
25.05.2019
31.08.2019
09.11.2019
 
https://www.bettinapruemmer.de/seminare/
 
 
Achtsamkeit und Meditation in der Kölner Südstadt
Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch Achtsamkeit
 
Wenn Du Dich für die Stille entscheiden kann, wirst Du erleben, wie wohltuend das sein kann!
 
Täglich 25 Minuten genügen, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und um kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit und Konzentration deutlich zu verbessern.
 
Meditation fördert Gelassenheit und Selbstbeherrschung. Ein Begriff, der im Zusammenhang mit der Hirnforschung immer wieder auftaucht ist Neuroplastizität. Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Meditation nicht nur die Aufmerksamkeit und Konzentration langfristig schult, sondern sogar zu sichtbaren Änderungen in den dafür zuständigen Hirnregionen führen.

Termine Mediation und Achtsamkeit:
 
13.05.19
27.05.19
10.06.19
24.06.19
08.07.19
22.07.19
12.08.19
26.08.19
 
Wir beginnen pünktlich um 19 Uhr in der Veledastr. 6. Deine Wertschätzung liegt bei 15 €. Der Kreis ist offen für wirklich Interessierte.  Eine kurze Anmeldung an
 
info@bettinapruemmer.de
 
https://www.bettinapruemmer.de/achtsamkeit-und-meditation/
 
Made With Love
Bettina






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Personal Coaching & Training Bettina Prümmer · Veledastr. 6 · Köln 50678 · Germany

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