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 Das Märchen von der größten Kraft im Universum
 
Ein altes Märchen erzählt von den Göttern, die zu entscheiden hatten, wo sie die größte Kraft des Universums verstecken sollten, damit sie der Mensch nicht finden könne, bevor er dazu reif sei, sie verantwortungsvoll zu gebrauchen.
 
Ein Gott schlug vor, sie auf die Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei.
 
Ein anderer Gott sagte, lasst uns diese Kraft auf den Grund des Meeres verstecken. Aber wieder erkannten sie, dass der Mensch auch diese Region erforschen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er reif dazu sei.
 
Schließlich sagte der weiseste Gott:
 
„Ich weiß, was zu tun ist. Lasst und die größte Kraft des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird niemals dort danach suchen, bevor er reif ist, den Weg nach innen zu gehen.“

Und so versteckten die Götter die größte Kraft des Universums im Menschen selbst, und dort liegt sie noch immer und wartet darauf, dass wir sie in Besitz nehmen und weisen Gebrauch davon machen.“

 
 
 
Hallo, hier ist Bettina!
 
 
Hinschauen, fühlen und annehmen
 
 
Was ich seit Monaten beobachte ist die Lethargie in unserer Gesellschaft, eine ständige Konzentration auf Probleme und der Versuch diese zu lösen. Gefühle von Ohnmacht, Wut und Mangel sind im Kollektiv. Doch Du bist das nicht. Identifiziere Dich nicht mit solchen Programmen. Es ist ganz wichtig, dass wir uns nicht als Opfer der Umstände betrachten.

Zeit für Umarmungen, Lachen, Tanzen, tiefe Gespräche entweder in der Natur oder per Telefon sparen sich viele auf. Vielleicht, wenn alle Probleme gelöst sind, scheint Zeit für Freude und Glück zu sein? Da besonders Singles von den Maßnahmen betroffen sind, umarme ich Menschen mit Maske, die das Bedürfnis haben. Auch Du kannst das tun.

Natürlich gibt es eine Menge Probleme, die wir auch benennen sollten, um Lösungen zu finden. Und ich möchte jeden ermutigen, sich Hilfe zu holen. Wichtig ist wohl, dass wir ganz in der Gegenwart sind, ganz im Hier und Jetzt. Wir kennen alle die Zukunft nicht, doch unser jetziger Moment bestimmt die Zukunft. Die Übung der Stille kann Dir dabei helfen. Wir sollten den Großteil unserer Lebenszeit nicht damit verbringen in der Vergangenheit oder der Zukunft zu leben. Sei in der Präsenz. Konzentriere Dich genau auf das, was Du gerade in diesem Moment machst. „Wenn Du putzt, dann putzt Du und wenn Du isst, dann isst Du“.
 
Leben ist mehr als sich zu viel negative Meldungen rein zu tun. Wenn Du Dir täglich negative Nachrichten anhörst, schüttet Dein Körper Stresshormone aus und Dein Immunsystem fährt hinunter. So kommst Du schlecht aus Deiner Problem- und Komfortzone heraus. Nimm Informationen nur auf, wenn Du selbst in einem guten State bist.
 
  • Warum hast Du Dich inkarniert in dieser Zeit, an diesem Ort?
     
  • Wie möchtest Du dazu beitragen, eine neue Welt zu kreieren?
 
Es ist etwas Besonderes, in dieser Zeit zu leben. Ich will Dich ermuntern, den Blick auf das Wahre, Gute und Schöne zu richten, übersehe nicht das Leid der Welt und die Dunkelheit. Alles hat seine Zeit. Sinnvoll ist es, sich solidarisch zu verbinden. Doch verpassen wir die Zeit des Lachens, des Tanzens und der absoluten Stille nicht. Wenn Du alleine bist, lege Dir gute Musik auf, mache das Fenster auf und tanze.
 
Du kannst eine Menge für dein Immunsystem tun: Bewegung an der frischen Luft, gesunde Ernährung und Deinen Geist schulen. Und darüber hinaus kann die Natur viel mehr, als wir ihr vielleicht zutrauen. Schau Dir das Video an und entscheide selbst, was Du für Dich tun möchtest oder nicht.
 
https://www.youtube.com/watch?v=Gr2hF-qlIcU&feature=emb_logo
 
 
Brief eines Bestatters
 
Denkanstoß "Hört bitte auf zu jammern!"
 
„Bestatter an Belastungsgrenze“, „Der Lockdown ist für Bestatter ein Trauerspiel“, „Bestatter schlagen Alarm“. Schlagzeilen wie diese mussten wir in den letzten Tagen sehr viele lesen. Und das ärgert uns.

Wir erleben die Situation so ganz anders, als in den Medien beschrieben. Mit dem Anstieg der mit oder an Corona verstorbenen Menschen, rücken auf einmal auch wieder wir Bestatter ins Licht der Öffentlichkeit. Leider geben einige Kollegen ein sehr schlechtes Bild ab. Da wird über Ansteckungsgefahren geklagt und da werden Engpässe in Krematorien herbei fantasiert, und Bilder von sich stapelnden Särgen heraufbeschworen.

Wir sagen: „
Hört auf damit! Und macht Euren Job!
 
Uns beschleicht das Gefühl, dass da jemand die Pandemie als Ausrede nutzen will, um möglichst den Aufwand für die Einäscherung und Bestattung eines Verstorbenen so gering wie möglich zu halten. Und für den zurückgefahrenen Aufwand wollen sich einige Kollegen dann auch noch für systemrelevant erklären lassen, um so schnell wie möglich an die Impfung ranzukommen.

Ja, auch die Arbeit der Bestatter ist durch Covid schwieriger geworden. Wer sich aber mit Ärzten und Pflegern auf eine Stufe stellt, scheint nicht begriffen zu haben, was diese Menschen im Moment leisten.

Wir verzichten darauf, uns in der Impfschlange nach vorne zu drängeln und machen das, was in der momentanen Situation eben möglich ist. Und das ist immer noch eine ganze Menge, vorausgesetzt man versteht unseren Beruf nicht nur als Transportunternehmen vom Krankenhaus zum Krematorium.

Auch an Covid verstorbene Menschen müssen nicht wie Sondermüll behandelt werden. Wir holen die Verstorbenen ab und bringen sie zu uns ins Haus. Natürlich beachten wir die vorgeschriebenen Hygienestandards, die nicht verbieten, dass die Toten mit Würde behandelt, gewaschen und angezogen werden. Die Angehörigen können uns die Kleidung übergeben und wir übernehmen diese Aufgaben gerne.

Die Trauernden können bei uns am offenen Sarg kontaktlos Abschied nehmen, wie es vom RKI empfohlen wird. Es ist auch möglich, den Toten noch einmal liebevoll an der Hand zu berühren, ohne dass man sich gefährdet. Aerosole, die hauptsächlich für die Übertragung der Krankheit verantwortlich sind, werden von einem Toten nicht mehr ausgestoßen.

Auch Trauerfeiern sind möglich. Von einem Verzicht auf tröstende Rituale kann keine Rede sein. Man kann sich in kleinem Kreis treffen, man kann eine Trauerfeier streamen, oder man begegnet sich im Freien, wo mit dem gebotenen Abstand und Maske auch Beerdigungen mit mehr Menschen möglich sind.

Also, liebe Kolleginnen und Kollegen hört bitte auf zu jammern und seid für die Trauernden da“.

 

Unser Leben ist unser Geschenk an dem Universum, und die Erinnerungen, die wir hinterlassen, wenn wir eines Tages von dieser Welt gehen, werden unser Vermächtnis sein an alle, die uns nahestehen. Wir schulden es uns selbst und allen in unserem Umfeld, dass wir glücklich sind und diese Freude weiterverbreiten.
 
Ich wünsche Dir viel Freude beim Erkennen Deiner Großartigkeit und dabei, sich ohne Furcht in der Welt auszudrücken.

 

Gerade in Zeiten von Umbrüchen braucht es einen guten Zuhörer und klare Strukturen. Im Einzelcoaching in der Natur, bei mir in der Praxis oder per Skype/Telefon bin ich für Dich da.

Darüber hinaus biete ich Mediationen Face-To-Face an.
 

Das Leben in Stille erfahren

Achtsamkeit und Meditation in der Kölner Südstadt
Erlebe die Stille

Termine 2021:

Wegen der gesetzlichen Maßnahmen finden Meditationen im Einzel bis auf Weiteres nach persönlicher Terminabsprache sowohl am Tag als auch am Abend statt. Die Wertschätzung liegt bei 15 €. 



 

Deine Wertschätzung liegt bei 15 €. Der Kreis ist offen für wirklich Interessierte. An diesen Abenden gibt es auch immer wieder eine Gelegenheit, sich im Anschluss auszutauschen und Fragen zu stellen. Eine kurze telefonische Anmeldung reicht.

Herzliche Grüße

Bettina

Ich werde oft gefragt, ob man die Texte weiter geben darf. Ja, Du kannst den Newsletter gerne im Original weiter geben.
 
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Bettina Prümmer
Menschlichkeit & Training, Personal Coaching
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Personal Coaching & Training Bettina Prümmer · Veledastr. 6 · Köln 50678 · Germany

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