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Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal getan?

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Je älter wir werden, desto weniger erste Male haben wir - been there, done that - alles schon gesehen. Als Kinder erleben wir jeden Tag x- Sachen zum ersten Mal, das Leben ist neu neu neu, aufregend und intensiv. Martin Meyer ist Professor an der Uni Zürich und leitet die Fachrichtung Neuroplastizitäts- und Lernforschung des gesunden Alterns. Ganz kurz zusammengefasst sagt er, je mehr Trott im Leben - also weniger erste Male - umso mehr neuronale Verbindungen baut unser Hirn ab und altert dadurch schneller. Zusätzlich beeinflusst auch Angst und Stress unsere Hirnleistung. Wenn dir ein Name auf der Zunge liegt und da liegen bleibt, und du denkst «uiuiui - jetzt fängt’s an…», dann löst das Angst oder Stress aus und blockiert das Hirn.

Also nochmals: Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht? Und wenn dir jetzt nichts in den Sinn kommt, dann heisst das nicht, dass es nichts gibt. Vielleicht braucht es zuerst mal den Fokus darauf. Ich gebe dir ein paar Beispiele: Während den Sommerferien habe ich begonnen erst Male zu sammeln. Ein erstes Mal mit dem Motorboot auf dem Meer, erstes Mal während dem Abendprogramm des Hotels mittanzen, erste Delfine in Europa, zum ersten Mal alleine fliegen. Ja, stimmt: In den Ferien fällt es leichter Neues zu tun. Und auch im Alltag ist es gut möglich. Mann kann vielleicht das erste Mal selber die Hemden bügeln oder Frau das Fahrrad putzen (naja, oder doch lieber nicht). Jemand könnte beispielsweise an einem Elternabend das erste Mal eine Frage stellen. Oder er könnte das erste Mal keine Frage stellen. Mit der linken Hand Zähne putzen, einen anderen Weg zum Bahnhof nehmen oder überhaupt zum Bahnhof gehen, ein fremdes Auto fahren etc. Herausforderungen und neue Situationen annehmen sorgen unter anderem für gesundes Altern, sagt Prof. Meyer.

Anders gesagt, hole dir deine Begeisterung für Neues zurück und spiele damit - wie früher als Kind. Und wenn du es bewusst machst oder es dir bewusst machst, stärkst du dein neuronales Netz, oder vereinfacht dein Hirn, zusätzlich. Aus einem neuen kleinen (Hirn-) Pfad wird ein Weg und es fällt dir immer leichter, neuen Situationen und Herausforderungen mit Freude zu begegnen.

Ich wünsche dir goldene Herbsttage! Herzlich, Beatrice Göldi

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Beatrice Göldi ist
Supervisorin und Coach bso
Ausbilderin mit eidg. Fachausweis
ZRM®-Trainerin i.A.
System-Coach NLPA
Business- und Mental Coach für systemische Kurzzeit-Konzepte
NLP-Trainerin, IANLP - Leadership & Prozesssteuerung
wingwave®- und Magic Words-Coach

 zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 für den Geltungsbereich:
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