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science+fiction. Das Festival für Wissenschaft und Film
18. bis 20. März 2016 | Basel, Gundeldingerfeld
5. Gang:
Nachtisch
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Wow. Was für ein wunderbarer Start! Nach ein paar nachgeholten Schlafstunden möchten wir die Highlights des Wochenendes mit Dir teilen.
 

Mit der Unterstützung von grossartigen Partnern und Förderern realisierten wir auf dem Gundeldingerfeld in Basel das erste Festival für Wissenschaft und Film der Schweiz. Die Filme, Workshops und Diskussionen zeigten vielfältige Aspekte rund um unsere Ernährung auf.
Wir eröffneten das Festival mit den frechen Präsentationen junger Wissenschaftler und Autoren, gefolgt vom Dokumentarfilm "10 Milliarden – wie werden wir alle satt" (2015). Am Samstag fragten wir Experten, was gesundes Essen ausmacht, stellten beim wiki+battle unser vernetztes Denken unter Beweis und tanzten im Anschluss mit Gaia und Alice Francis. Am Sonntag diskutierten wir mit Vertretern der industriellen und universitären Forschung über neue Lösungen für die Welternährung und danach unternahmen wir eine kulinarische Zeitreise auf den Mars. Natürlich machten diese Filme und Debatten unglaublich hungrig – drei Tage lang genossen wir das leckere Essen von Culture Kitchen. Kurz: Unsere Premiere war unvergesslich. Danke allen, die ideell, finanziell und tatkräftig dazu beigetragen haben!


Die zweite Ausgabe erwartet uns im März 2017! Im Mittelpunkt steht dann das menschliche Gehirn, mit seinen Windungen und Wirrungen.

Vielleicht möchtest Du beim nächsten Festival mitwirken oder Du hast interessante Inputs? Schreibe uns (menu@scienceundfiction.ch), was Dir auf dem Herzen liegt oder wie Du Dich einbringen möchtest.
Auf unserer Webseite findest Du unsere Lieblingsfotos, die Raphael Hünerfauth während dem Festival geschossen hat. Erkennst Du darauf die weiteren tollen Menschen, die auf der Bühne, hinter der Bar oder dem Foodstand standen?

Auf der Facebook-Seite haben wir unsere Lieblingszitate aus den kontroversen Debatten festgehalten. Das Zitat von Professor Ueli Mäder – Mitglied unseres Patronats
beschreibt genau, was wir bewirken wollen:

"Forschen heisst entdecken. Mit wachen Sinnen. Dabei hilft es, ab und zu die Augen zu schliessen. So sehen wir mehr. Und wenn wir unsere Erfahrungen mit andern austauschen, vertiefen sie sich. Sie dokumentieren auch, was sich gesellschaftlich tut, sind aber stets kritisch zu befragen. Mit Distanz auf alle Seiten hin. Wer verstehend unterwegs ist, lebt lebendig."

Ueli Mäder, Professor für Soziologie
an der
Universität Basel und an der
Hochschule für Soziale Arbeit (FHNW)
 
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